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	<title>Artikel: Ängste - Praxis Iglesias</title>
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		<title>Angststörungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 06:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute stehen dank moderner Psychotherapieverfahren und moderner Psychopharmaka Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Angststörungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Etwa 15 bis 25 % der Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an einer Angsterkrankung. Bei Frauen stellt die Angststörung mittlerweile die häufigste psychische Störung dar. Bei Männern steht die Angststörung direkt hinter Alkoholproblemen auf Rang  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Heute stehen dank moderner Psychotherapieverfahren und moderner Psychopharmaka Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.</p>
<p>Angststörungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Etwa 15 bis 25 % der Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an einer Angsterkrankung. Bei Frauen stellt die Angststörung mittlerweile die häufigste psychische Störung dar. Bei Männern steht die Angststörung direkt hinter Alkoholproblemen auf Rang zwei.</p>
<p>Oftmals löst diese psychische Störung weitere gravierende psychische Störungen aus, wie Depressionen oder eine Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit.</p>
<p>Angst ist ein natürlicher Instinkt, der den Menschen vor zu schnellem oder unüberlegtem Handeln schützt. Es ist völlig normal, dass bestimmte Alltagssituationen Angst hervorrufen können, sei es ein dunkler Keller, Prüfungsangst etc. Der Körper reagiert darauf mit einer Art Frühwarnsystem und es heißt dann: „Achtung, erhöhte Aufmerksamkeit!“</p>
<p>Zur Diagnostik einer Angststörung ist eine ausführliche Differenzialdiagnostik durch einen Facharzt notwendig. Zu den häufigen somatischen Differenzialdiagnosen der Angsterkrankungen gehören unter anderem: Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen (Angina pectoris, Myokardinfarkt, Synkopen, Arrhythmien), Neurologische Erkrankungen, Sklerose, Tumore und Endokrine Störungen.</p>
</div><div class="fusion-image-element " style="text-align:center;--awb-margin-top:20px;--awb-margin-bottom:20px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none" style="border:1px solid var(--awb-color3);border-radius:15px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="315" title="Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024&#215;403" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024x403-1-800x315.jpg" alt class="img-responsive wp-image-343" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024x403-1-200x79.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024x403-1-400x157.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024x403-1-600x236.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024x403-1-800x315.jpg 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Remedios-caseros-para-combatir-la-ansiedad-6-1-1024x403-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Neurobiologische Aspekte der Angst</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Die aktuellen biologischen Theorien gehen davon aus, dass Menschen, die an einer Angsterkrankung leiden, eine höhere biologische Anfälligkeit (Vulnerabilität) für Ängste haben. Zum Beispiel scheint bei ihnen das so genannte autonome Nervensystem, das die Funktionen der inneren Organe wie Herz, Verdauung oder Atmung steuert, besonders leicht durch verschiedene Reize erregbar zu sein. Dies kann dazu führen, dass die Betroffenen körperliche Anzeichen von Angst stärker wahrnehmen als andere und dann auch eher mit Angst darauf reagieren (Herzklopfen, Zittern, Atemnot, Druck auf der Brust).</p>
<p>Bei der Angstreaktion sind bestimmte Gehirnregionen beteiligt. Dazu gehören zum Beispiel die Amygdala, der Hippocampus und der präfrontale Cortex. Die Amygdala (Mandelkern) ist direkt an der Entstehung von Angst beteiligt, während der Hippocampus mit Lern- und Gedächtnisprozessen zu tun hat.</p>
<p>Auf der Ebene der Nervenzellen (Neurone) spielen verschiedene Neurotransmitter – also Botenstoffe, die die Signale von einer Nervenzelle zur anderen weitergeben – bei der Entstehung von Angst eine Rolle. Man nimmt an, dass bei starken Ängsten bestimmte Botenstoffe entweder in zu großer oder zu geringer Menge vorhanden sind. Dazu gehören die Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin, sowie der hemmende Neurotransmitter GABA (Gamma-Amino-Buttersäure).</p>
<p>Weiterhin spielt die Genetik eine wichtige Rolle. Deutsche Wissenschaftler entdeckten ein Angst-Gen. Die Gene alleine sind jedoch nicht entscheidend.<br />
Eine Angsterkrankung beruht, wie fast jede psychische Erkrankung, auf einer Interaktion von biopsychosozialen Faktoren.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Therapie auf mehreren Ebenen</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Wie die neue S3-Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen feststellt, benötigen die meisten Patienten, die unter einer Angsterkrankung leiden, eine Kombination aus Psychotherapie und Pharmakotherapie.</p>
<p>Eine vertrauensvolle Beziehung zum Psychiater und Psychotherapeut ist eine wesentliche Grundlage für den Erfolg der Therapie. Einige allgemeine Hinweise zur Alltagsgestaltung können dazu beitragen, dass der Patient von seinen pathologischen Sorgen wieder loskommt. Dazu gehören: Verbesserung der Schlafhygiene, Entspannungsübungen, Sport und Einschränkung des Kaffeekonsums. Dies sind jedoch nur ergänzende Maßnahmen, eine manifeste Angsterkrankung kann der Patient nicht in Eigenregie behandeln. Wie bei anderen psychischen Erkrankungen braucht er professionelle Unterstützung.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Medikamente bei Angsterkrankungen</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Manchmal ist die Angst so stark, dass gar nichts mehr geht. Welche Medikamente hier eingesetzt werden, ist verschieden. Vielen Patienten werden Antidepressiva verschrieben, da diese Medikamente eine sehr gute Wirkung auf Angsterkrankungen zeigen. Für mittelschwere und schwere Angsterkrankungen sind die Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) angezeigt. Wieder andere Patienten erhalten über kurze Zeit Beruhigungsmittel.</p>
<p>Oft ist zu Beginn der Behandlung eine Kombination von beiden Medikamenten notwedig. Antidepressiva entfalten ihre volle Wirkung jedoch erst nach ca. 3 bis 4 Wochen.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Psychotherapie, professionelle therapeutische Hilfe</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Heute stehen dank moderner Therapieverfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie, wirksame Therapiemöglichkeiten zu Verfügung.<br />
Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) gilt als Therapie der Wahl und stellt aktuell die beste Methode für die Behandlung von Angsterkrankungen dar. Aktuell gibt es viele hochwertige Studien, welche die Wirksamkeit dieses Therapieverfahren belegen.</p>
<p>Eine relativ neue Form der Verhaltenstherapie ist die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Hier lernt der Patient, seine Gedanken und Gefühle wertfrei zu betrachten und ganz in Achtsamkeit im Augenblick zu sein. Ziel ist es, das Leben nach seinen eigenen Werten auszurichten – und sich von der Angst nicht vom Weg abbringen zu lassen.</p>
<p>Laut aktueller Richtlinien sollte bei Patienten mit einer Angsterkrankung eine psychodynamische Psychotherapie angeboten werden, wenn sich eine KVT nicht als wirksam erwiesen hat, nicht verfügbar ist oder wenn eine diesbezügliche Präferenz des informierten Patienten besteht.<br />
Das Ziel in der modernen Psychiatrie ist eine komplette Remission der Angstsymptomatik des Patienten.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Akzeptanz and Commitment Therapie (ACT)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 06:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Akeptanz und Commitment Therapie (“act” als ganzes Wort gesprochen, wie das engl. Wort “act” für Handeln) ist ein verhaltensanalytischer Therapieansatz, der darauf abzielt, Vermeidungsverhalten in Bezug auf unangenehme Erlebnisweisen abzubauen und wertebezogenes, engagiertes Handeln aufzubauen. „nur“ Behandlungskomponenten: Akzeptanz fördern Die Akzeptanz negativer Empfindungen und Gefühle, von Gedanken und Schmerzen fördern, um an den  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die Akeptanz und Commitment Therapie (“act” als ganzes Wort gesprochen, wie das engl. Wort “act” für Handeln) ist ein verhaltensanalytischer Therapieansatz, der darauf abzielt, Vermeidungsverhalten in Bezug auf unangenehme Erlebnisweisen abzubauen und wertebezogenes, engagiertes Handeln aufzubauen.</p>
<h2>„nur“ Behandlungskomponenten:</h2>
<h3>Akzeptanz fördern</h3>
<p>Die Akzeptanz negativer Empfindungen und Gefühle, von Gedanken und Schmerzen fördern, um an den wichtigen Zielen arbeiten zu können.<br />
Achtsamkeitsfördernde Methoden und Übungen: Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt lenken, ohne zu bewerten.</p>
<h3>Kognitive Defusion</h3>
<p>Gedanken werden nicht mehr wörtlich genommen, man muss ihnen nicht unbedingt Glauben schenken, sie wirken nicht unbedingt handlungsleitend. Lösung von gedanklicher Verstrickung bzw. Verschmelzung und Identifikation.</p>
<h3>Selbst als Kontext</h3>
<p>Flexibilität im Umgang mit Annahmen über sich selbst (Selbstbild), Förderung der Möglichkeit zum Perspektivenwechsel.<br />
Werte formulieren: Formulierung eigener Werte und (Richtungs-)Ziele und erster Handlungsschritte zu deren Umsetzung.<br />
Engagiert Handeln: In Angriff nehmen der Handlungen zur Erreichung der formulierten Ziele.</p>
<p>Das Ziel der ACT besteht darin, Menschen wieder die Freiheit zu geben, i h r wertorientiertes Leben zu leben und i h r e Vorstellung von einem guten Leben zu realisieren.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Angststörungen, die häufigste psychische Störung</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/angste/angststoerungen-die-haeufigste-psychische-stoerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 09:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute stehen dank moderner Therapieverfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie, wirksame Therapiemöglichkeiten zu Verfügung. Angst entsteht durch die Bewertung einer Situation als (lebens) gefährlich. Angst ist eine natürliche und hilfreiche Reaktion unseres Körpers. Sie will uns warnen und beschützen. Andererseits kann die Angst außer Kontrolle geraten. Viele Menschen haben übersteigerte Ängste, die ihr Leben in  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h2>Heute stehen dank moderner Therapieverfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie, wirksame Therapiemöglichkeiten zu Verfügung.</h2>
<p>Angst entsteht durch die Bewertung einer Situation als (lebens) gefährlich.</p>
<p>Angst ist eine natürliche und hilfreiche Reaktion unseres Körpers. Sie will uns warnen und beschützen. Andererseits kann die Angst außer Kontrolle geraten. Viele Menschen haben übersteigerte Ängste, die ihr Leben in ein Gefängnis verwandeln. Hinzu kommt meist auch eine große Angst vor dem Auftreten der Angst.</p>
<p><img decoding="async" class="size-fusion-400 wp-image-372 alignleft" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-400x220.jpg" alt="" width="400" height="220" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-200x110.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-300x165.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-400x220.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-600x330.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias.jpg 645w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Diese Erwartungsangst lähmt und führt oft dazu, dass es zu einem Angstanfall kommt. Bei der Entwicklung unangemessen starker Angst spielen unsere Gedanken und Phantasien eine wichtige Rolle. Wenn wir glauben, etwas sei gefährlich, dann müssen wir Angst empfinden!</p>
<p>Diese Tatsache nutzt die kognitive Verhaltenstherapie in der Angstbehandlung. In der Therapie lernen Sie, Ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien zu erkennen und zu kontrollieren.</p>
<p>Sie lernen, wie Sie den Teufelskreis von Angstgedanken, Angstgefühlen und körperlichen Reaktionen durchbrechen können, indem Sie Ihre Angstgedanken unter Kontrolle bringen.</p>
<p>Angststörungen können jeden betreffen. Sie sind nicht allein. Dieser Gedanke ist für viele Betroffene schon eine große Beruhigung. Genau so wichtig ist die Erkenntnis: Angst kann fast immer erfolgreich behandelt werden. Dabei beruht die Behandlung auf zwei Säulen: Medikamente und Psychotherapie. Natürlich gelingt die Heilung nicht von Heute auf Morgen. Oft ist sie langwierig und schwierig. Die Ängste haben sich über Monate im Alltagsleben „breit gemacht“. Aber durch eine Kombination von psychotherapeutischen Maßnahmen und medikamentöser Unterstützung kann häufig schon schnell eine Linderung der Symptome erreicht werden. Dabei ist die aktive Mitarbeit des Betroffenen oft ausschlaggebend.</p>
<p>So wie Sie übertriebene oder unangemessene Angst gelernt haben, können Sie diese auch wieder verlernen. Zwei Drittel aller Betroffenen können innerhalb kurzer Zeit ihre Angstgefühle überwinden.</p>
<h2>Die folgenden Schritte sind notwendig, um Angstzustände zu bekämpfen und zu überwinden.</h2>
<h3>Schritt 1</h3>
<p>Zunächst müssen Sie sich klar machen: Ihre Ängste entstehen nicht durch eine bestimmte Situation, sondern dadurch, dass Sie diese Situation als gefährlich ansehen. Es sind Ihre ängstlichen Gedanken die Sie Ihre Angst- und Panikgefühle hervorrufen.</p>
<h3>Schritt 2</h3>
<p>Dann müssen Sie herausfinden, mit welchen Gedanken Sie sich in Angst versetzen. Gewöhnlich sind es Gedanken wie: „Bestimmt wird mir das … und das … passieren. Das könnte ich nicht ertragen. Ich werde bestimmt ohnmächtig. Ich werde mich total blamieren“.</p>
<p>Bei solchen ängstlichen Gedanken müssen Sie Angst empfinden. Was könnten Sie sich stattdessen sagen? Mit welchen Worten könnten Sie sich selbst gut zureden und sich beruhigen?</p>
<p>Sie könnten sich z.B. sagen: „Ich bin sicher. Ich kann die Angst ertragen. Sie ist nur unangenehm. Meine Angst wird geringer, wenn ich mich ihr stelle.“</p>
<h3>Schritt 3</h3>
<p>Nun müssen Sie die Situationen, die Sie bisher gemieden haben, aufsuchen. D.h. Sie müssen sich der Angst stellen und erleben, dass Sie diese aushalten können. Konfrontationstherapie oder Expositionstherapie nennt man das. Sie können dieses Konfrontationstraining alleine durchführen. Leichter wird es Ihnen jedoch im Rahmen einer Therapie fallen.</p>
<p>Notieren Sie alle Situationen, vor denen Sie Angst haben, und beginnen mit der einfachsten. Wenn Sie in die Situation gehen, dann erinnern Sie sich daran, dass Sie mit der Situation und den darin aufkommenden Angstgefühlen umgehen können.</p>
<p>Sie werden zunächst Angst empfinden. Sagen Sie sich: „Ich weiß, dass meine körperlichen Symptome auftauchen werden, weil ich mir bisher erzählt habe, dass die Situation gefährlich ist. Meine Angstgefühle sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann sie ertragen, auch wenn sie unangenehm sind. Ich bleibe jetzt in der Situation, bis ich ruhiger bin.“</p>
<p><strong>Die moderne Medizin bietet heute die unterschiedlichsten Therapieformen für die verschiedensten Bedürfnisse an, so dass jeder Patient eine geeignete Behandlungsform für sich und die Bewältigung seiner Angst finden kann.</strong></p>
<p><strong>Ein Großteil der Angsterkrankungen kann heute fast vollständig geheilt werden.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Generalisierte Angststörung</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/angste/generalisierte-angststoerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 07:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die generalisierte Angststörung (GAS) ist mit einer Lebenszeitprävalenz von 4,3–5,9% eine häufige und schwerwiegende Erkrankung, die in der Primärversorgung häufig unterdiagnostiziert wird. Die generalisierte Angststörung (GAS) ist eine häufige und schwerwiegende Erkrankung. Die diagnostischen Kriterien nach ICD-10 werden im Kasten 1 und eKasten 1 dargestellt. Charakteristisch für diese Angsterkrankung sind Sorgen, die sich auf  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><h2>Die generalisierte Angststörung (GAS) ist mit einer Lebenszeitprävalenz von 4,3–5,9% eine häufige und schwerwiegende Erkrankung, die in der Primärversorgung häufig unterdiagnostiziert wird.</h2>
<p>Die generalisierte Angststörung (GAS) ist eine häufige und schwerwiegende Erkrankung. Die diagnostischen Kriterien nach ICD-10 werden im Kasten 1 und eKasten 1 dargestellt. Charakteristisch für diese Angsterkrankung sind Sorgen, die sich auf reale Gefahren beziehen (wie der Möglichkeit, dass der Ehepartner einen Autounfall haben könnte), wobei deren Eintrittsrisiko stark überschätzt wird und die negativen Konsequenzen katastrophal ausgemalt werden. Diese Besorgnisse können sich rasch auf zahlreiche Bereiche generalisieren, wie auf die gesundheitliche, partnerschaftliche, berufliche oder finanzielle Situation des Betroffenen oder nahestehender Personen. Typisch ist ein Absicherungs- und Vermeidungsverhalten. So werden als gefährlich eingeschätzte Unternehmungen wie beispielsweise Reisen aufgeschoben oder vermieden. Die Befürchtungen führen zu den körperlichen Ausdrucksformen der Angst, die oft zu ausführlichen organmedizinischen Abklärungen Anlass geben.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-fusion-400 wp-image-392" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/tears_crying_depression-400x209.jpg" alt="" width="400" height="209" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/tears_crying_depression-200x105.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/tears_crying_depression-300x157.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/tears_crying_depression-400x209.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/tears_crying_depression-600x314.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/tears_crying_depression.jpg 650w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Nach einer WHO-Studie ist die generalisierte Angststörung die häufigste Angststörung in Allgemeinarztpraxen (Ein-Monats-Prävalenz 7,9% nach dem ICD-10, 5,3% nach dem strengeren DSM-IV). Die wenigsten Betroffenen nennen „Angstprobleme“ als Konsultationsgrund. Nach verschiedenen Autoren weisen 85-91% der Betroffenen mindestens eine weitere Störung auf, mehrheitlich eine zusätzliche Angststörung. Am häufigsten finden sich gleichzeitig eine spezifische Phobie (29-59%) oder eine soziale Phobie (16-33%). Ein schweres depressives Syndrom (14%) sowie eine Dysthymie (6-33%) waren seltenere Zweitdiagnosen. Rund 15% hatten als Kind eine Phobie.</p>
<h2>Differenzialdiagnose</h2>
<p>Die Ängste bei einer generalisierten Angststörung weisen vielfältigste Inhalte auf und sind nicht auf bestimmte Themen begrenzt, wie dies bei anderen Angststörungen der Fall ist: Angst vor einer Panikattacke (Panikstörung), Angst vor fehlender Fluchtmöglichkeit (Agoraphobie), Angst vor Kritik (Sozialphobie), Angst vor Verunreinigung (Zwangsstörung), Angst vor dem Wiedererleben bestimmter traumatisierender Erfahrungen (posttraumatische Belastungsstörung), Angst vor einer ernsthaften Erkrankung (Hypochondrie), Angst vor vielfältigen Körpersymptomen (Somatisierungsstörung).</p>
<p>Im Vergleich zu Panikpatienten stehen bei Menschen mit einer generalisierten Angststörung andere Sorgen als um eine Panikattacke sowie andere körperliche Beschwerden im Vordergrund: Übelkeit, Kopfschmerzen, Anspannung, Schlafstörungen.</p>
<p>Im Vergleich zu Sozialphobikern, die sich „nur“ vor sozialen Situationen fürchten, in denen sie etwas leisten müssen und beurteilt werden könnten, sind die Ängste unabhängig von sozialen Situationen.</p>
<p>Im Vergleich zu Depressiven klagen die Betroffenen weniger über Interessenverlust, Niedergeschlagenheit oder psychomotorische Verlangsamung und grübeln auch weniger über Selbstmord oder Schuldthematiken; die Sorgen sind auch nicht auf die Vergangenheit gerichtet.</p>
<p>Gegenüber Menschen mit einer Zwangsstörung lässt sich das ständige Sorgen von Personen mit einer generalisierten Angststörung klar abgrenzen. Die Sorgen sind realistischer, ich-näher und weniger aufdringlich als das Grübeln. Es bestehen auch keine Sorgen um Verunreinigung oder Ansteckung.</p>
<p>Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung wird keine generalisierte Angststörung diagnostiziert, wenn die Ängste nur im Verlauf derselben auftreten.</p>
<p>Die Diagnose einer „generalisierten Angststörung“ trifft dann zu, wenn die Besorgnis und Anspannung bezüglich alltäglicher Ereignisse mindestens 6 Monate vorhanden ist und verschiedene körperliche und psychische Symptome vorliegen, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Herzklopfen</li>
<li>Schweißausbrüche</li>
<li>Kribbeln im Magen</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Angst, verrückt zu werden oder zu sterben</li>
<li>Hitzegefühl oder Kälteschauer</li>
<li>Muskelverspannungen</li>
<li>Konzentrationsschwierigkeiten</li>
<li>Reizbarkeit</li>
<li>Einschlafstörungen</li>
</ul>
<p>Die Betroffenen versuchen oft, Auslöser für die Ängste (z.B. Berichte über Unfälle) zu vermeiden oder versuchen, sich zum Beispiel bei ihren Angehörigen zu versichern, dass es diesen gut geht und nichts passieren wird. Da Angehörige die Sorgen auch oft als belastend erleben, kann es zu Konflikten kommen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Panikattacken Therapie</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/angste/panikattacken-therapie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 07:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Panikattacken versteht man plötzlich auftretende Angstanfälle, die in der Regel nicht länger als 30 Minuten andauern. Die Betroffenen verspüren eine Reihe körperlicher Symptome, die von ihnen als lebensgefährlich empfunden werden. Deshalb entwickeln Betroffene eine starke Angst vor dem Auftreten der Panikattacken und sie meiden diejenigen Orte und Situationen, in denen sie befürchten, einen  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><h2>Unter Panikattacken versteht man plötzlich auftretende Angstanfälle, die in der Regel nicht länger als 30 Minuten andauern. Die Betroffenen verspüren eine Reihe körperlicher Symptome, die von ihnen als lebensgefährlich empfunden werden.</h2>
<p>Deshalb entwickeln Betroffene eine starke Angst vor dem Auftreten der Panikattacken und sie meiden diejenigen Orte und Situationen, in denen sie befürchten, einen Panikanfall bekommen zu können.</p>
<p>Die Therapie von Panikattacken kann erfolgreich mit Verhaltenstherapie erfolgen, was in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde. Die Therapie setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen: zunächst erfährt der Klient/Patient alles Wissenswerte über die Entstehung und Aufrechterhaltung der Panikattacken. Anschließend lernt der Patient die körperlichen Symptome bei einer Panikattacke anders zu interpretieren (so dass ein Hochschaukeln der Angst verhindert wird). Dies geschieht durch die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und durch Verhaltensexperimente, die eine reale Erfahrung der Harmlosigkeit der Symptome ermöglichen. Auch werden Techniken erlernt, die den Klienten/Patienten in die Lage versetzen, einen anderen (selbstkontrollierten) Umgang mit einer Panikattacke zu erleben.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-389 size-fusion-600" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-600x446.png" alt="" width="600" height="446" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-200x149.png 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-300x223.png 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-400x298.png 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-600x446.png 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-768x571.png 768w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis-800x595.png 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Panikteufelskreis.png 820w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Über sechs Jahre hinweg sammelten 20 Fachgesellschaften wissenschaftliche Daten zu Behandlungsmethoden bei Phobien und anderen Angsstörungen und werteten sie aus. Von Agora- bis zur Zahnarztphobie – folgende Standards empfiehlt die Leitlinie:</p>
<h2>Psychotherapie:</h2>
<p>Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) gilt als Top-Methode und sollte die erste Wahl sein. Zahlreiche hochwertige Studien bescheinigen dem Therapieverfahren Wirksamkeit. Nur wenn es der Wunsch des Patienten ist oder wenn die KVT nicht wirksam oder verfügbar ist, raten die Experten zur analytischen oder tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. Diese Verfahren wirken, aber nicht so gut wie die KVT und die Studienlage dazu ist bisher nicht aussagekräftig genug. Auch zu Gruppentherapien gibt es wenige Erkenntnisse. Als Ergänzung einer Einzelbehandlung scheint sie aber sinnvoll.</p>
<h2>Medikamente:</h2>
<p>Bisher verschreiben Mediziner in mehr als der Hälfte aller Fälle Benzodiazepine gegen Angststörungen. Von diesen Schlafmitteln, die abhängig machen können, rät die Leitlinie jedoch ausdrücklich ab. Spezielle Antidepressiva werden stattdessen als Medikamente erster Wahl eingestuft. Oft wird angenommen, dass Medikamente die Wirkung der KVT herabsetzen könnten. Das bestätigt die Leitlinie nicht. Sie rät je nach Schwere der Erkrankung zu einer Kombination von Psychotherapie und Medikamenten.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Flugangst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2013 17:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst wenn man nicht unter Aviophobie, Flugangst leidet und deshalb den Urlaub auf die Nachbarländer begrenzt, reisen viele Menschen an Bord nicht so entspannt, wie sie gerne wollten. Nach Umfragen haben zehn bis 15 Prozent der Deutschen sehr große Angst vor dem Fliegen, weitere 15 Prozent fühlen sich mehr als unwohl. Flugangst ist ein  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h2>Selbst wenn man nicht unter Aviophobie, Flugangst leidet und deshalb den Urlaub auf die Nachbarländer begrenzt, reisen viele Menschen an Bord nicht so entspannt, wie sie gerne wollten.</h2>
<p>Nach Umfragen haben zehn bis 15 Prozent der Deutschen sehr große Angst vor dem Fliegen, weitere 15 Prozent fühlen sich mehr als unwohl.</p>
<p>Flugangst ist ein weit verbreitetes Phänomen, das vielen Menschen die Freiheit nimmt, bequem, schnell und sicher an alle nur denkbaren Orte dieser Welt zu reisen, und die private und oft auch berufliche Lebensqualität stark einschränkt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-406" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/FLUGANGST.jpg" alt="" width="655" height="380" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/FLUGANGST-200x116.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/FLUGANGST-300x174.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/FLUGANGST-400x232.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/FLUGANGST-600x348.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/FLUGANGST.jpg 655w" sizes="(max-width: 655px) 100vw, 655px" /></p>
<p>Achten Sie einmal auf Ihre Gedanken und Bilder in Ihrem Kopf. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie Flugangst verspüren?</p>
<p>Neben solchen Gedanken läuft in Ihrem Kopf gleichzeitig ein Katastrophenfilm ab: Sie sehen sich völlig aus der Fassung geraten und vor den Mitreisenden bloßgestellt.</p>
<p>Sie malen sich aus, wie eine Tragfläche abbricht oder ein Triebwerk ausfällt, wie Sie völlig tatenlos zusehen müssen, daß die Maschine mit höllischer Geschwindigkeit auf die Erde zurast, am Boden zerschellt und Sie ums Leben kommen.</p>
<p>Diese Horrorgedanken und Phantasien sind die Ursachen Ihrer Flugangst.</p>
<p>Vermutlich hat das Lesen dieser ängstlichen Gedanken Ihre Flugangst hervorgerufen. Daran merken Sie, dass Sie selbst durch Ihre Gedanken und Phantasien Ihre Angst auslösen.</p>
<p>Das beweist aber gleichzeitig, daß Sie Ihre Flugangst überwinden können. Sie können nämlich lernen, Ihre ängstlichen Gedanken zu kontrollieren und so entspannter fliegen.</p>
<p>Oft ist Flugangst aber auch auf fehlende oder falsche Informationen zurückzuführen.</p>
<p>Woher kommt ein bestimmtes Geräusch? Was passiert bei Start oder Landung eines Flugzeugs? Wir informieren über die Abläufe und Zusammenhänge in der Luftfahrt und soll so die Angst vor dem Fliegen nehmen.</p>
<p><strong>Wir haben die besten Tipps gesammelt, um Menschen mit Flugangst zu helfen: Lesen, ausprobieren und entspannt abheben!</strong></p>
<h3>Tipp 1 : Kein Stress vor dem Stress</h3>
<p>Ein Flug ist für Menschen mit Flugangst nervenaufreibend genug, warum sich also im Vorfeld unnötig mit Stress belasten? Packe deinen Koffer bereits am Vortag und organisiere dir rechtzeitig einen Transfer zum Flughafen. Besonders stressfrei wird der Tag deines Abflugs, wenn du den Check-In online erledigst, oder zumindest früh genug am Check-In Schalter bist.</p>
<h3>Tipp2: Der richtige Sitzplatz</h3>
<p>Da Flugangst in engem Zusammenhang mit der Klaustrophobie steht, solltest du einen Sitzplatz am Gang wählen. So vermeidest du das physische Gefühl des „Eingesperrtseins“ und musst dir den schwindelerregenden Ausblick hinter dem Fenster gar nicht erst vorstellen.</p>
<h3>Tipp 3: Personen einweihen</h3>
<p>Auch wenn es dir vielleicht peinlich ist, informiere eine/-n Flugbegleiter/-in oder deinen Sitznachbarn über deine Flugangst – Eingeweihte Personen können dich ablenken und beruhigen. Das Beste daran: Du fühlst dich nicht alleine und der zusätzliche Stress deine Nervosität vor anderen zu verbergen, fällt weg. Vielleicht geht es deinem Sitznachbarn ja ähnlich, wer weiß?</p>
<h3><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-407" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Fotolia_4160903_Subscription_L.jpg" alt="" width="650" height="340" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Fotolia_4160903_Subscription_L-200x105.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Fotolia_4160903_Subscription_L-300x157.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Fotolia_4160903_Subscription_L-400x209.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Fotolia_4160903_Subscription_L-600x314.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Fotolia_4160903_Subscription_L.jpg 650w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></h3>
<h3>Tipp 4: Panik vor der Panik</h3>
<p>Akzeptiere deine Angst und versuche nicht gegen sie anzukämpfen. Du bist nervös und das ist in Ordnung. Das Leugnen der eigenen Ängste kostet dich unnötige Energie. ABER: Verzichte auf pessimistische Gedankenspiele, wie „Was wäre, wenn …“</p>
<h3>Tipp 5: Zeige mir, was du isst …</h3>
<p>Nie mit leerem Magen in ein Flugzeug steigen! Das flaue Gefühl verstärkt sich dadurch nur. Auch wenn dir vermutlich nicht danach ist: Iss etwas Leichtes und nimm genug Flüssigkeit zu dir. Achtung: Koffeinhaltige Getränke sind tabu</p>
<h3>Tipp 6: Richtiges Atmen/Sitzen</h3>
<p>Achte darauf, länger aus- als einzuatmen. Tiefe Atemzüge sind das Um- und Auf um Panikattacken zu vermeiden. Mindestens genauso wichtig: Gerade sitzen und beide Beine fest auf den Boden stellen. Wenn du Angst vor luftigen Höhen hast, kann diese „Erdung“ Wunder bewirken.</p>
<h3>Tipp 7: Relaxing-Übung</h3>
<p>Die folgende Übung ist sehr einfach und hilft effektiv gegen das Gefühl des Unwohlseins: Schultern bis zum Ohr ziehen, 10 Sekunden halten und dabei einatmen. Beim Ausatmen die Schultern wieder entspannen. Nach 5 Wiederholungen, solltest du dich bereits viel entspannter fühlen. Auch das Streicheln deines Bauches mit kreisförmigen Bewegungen beruhigt.</p>
<h3>Tipp 8: Ablenkung</h3>
<p>Plaudere mit deinem Sitznachbarn, vertiefe dich in ein gutes Buch, träume z</p>
<p>u deiner Lieblingsmusik oder nutze das On-Board-Entertainment.</p>
<h3>Tipp 9: Für den schlimmsten Fall</h3>
<p>Baldriantropfen oder leichte Beruhigungsmittel (vom Arzt verschrieben) können gegen Flugangst helfen. Oft genügt jedoch schon die Gewissheit, Medikamente für den Notfall im Handgepäck zu haben.</p>
<h3>Tipp 10: Professionelle Hilfe</h3>
<p>Wenn keiner der oben angeführten Tipps funktioniert, solltest du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
<p><strong>Zur Behandlung von spezifischen Phobien, zu denen auch die Flugangst zählt, eignet sich unter anderem die Konfrontation mit angstauslösenden Reizen im Rahmen einer Verhaltenstherapie, Konfrontationstherapien haben eine Erfolgsquote von 70-95 %.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Was sind Panikattacken und Panikstörung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 18:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Psycotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, die an einer Panikstörung leiden, sind belastet durch plötzliche, unerklärliche Anfälle intensiver Angst und durch das Vermeiden von Situationen, in denen sie einen plötzlichen Angstanfall bekommen könnten (Agoraphobie; z.B. Supermarkt, Lift etc.). Die Panikattacken und die Agoraphobie führen zu einer erheblichen Belastung und einer deutlichen Einschränkung in Beruf, Freizeit oder bei sozialen Kontakten.  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Menschen, die an einer <strong>Panikstörung leiden</strong>, sind belastet durch plötzliche, unerklärliche Anfälle intensiver Angst und durch das Vermeiden von Situationen, in denen sie einen plötzlichen Angstanfall bekommen könnten (Agoraphobie; z.B. Supermarkt, Lift etc.). Die Panikattacken und die Agoraphobie führen zu einer erheblichen Belastung und einer deutlichen Einschränkung in Beruf, Freizeit oder bei sozialen Kontakten.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-fusion-800 wp-image-423" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-800x160.jpg" alt="" width="800" height="160" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-200x40.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-300x60.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-400x80.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-600x120.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-768x154.jpg 768w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-800x160.jpg 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-1024x205.jpg 1024w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-1200x240.jpg 1200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-1536x307.jpg 1536w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/achtsamkeitskurse-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Panikattacken sind Anfälle intensiver Angst oder Unbehagens, die manchmal erwartet sind, manchmal jedoch auch völlig unerwartet und „wie aus heiterem Himmel“ auftauchen können.</strong></p>
<p>Körperliche Anzeichen während einer Panikattacke (mindestens 4 Anzeichen) sind:</p>
<ol>
<li>Herzklopfen</li>
<li>Schwitzen</li>
<li>Zittern</li>
<li>Atemnot oder Gefühl der Kurzatmigkeit</li>
<li>Erstickungsgefühle</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Beklemmungsgefühle oder Schmerzen in der Brust</li>
<li>Kribbeln oder Taubheit in Körperteilen (Hände, Füße)</li>
<li>Hitzewallungen oder Kälteschauer</li>
<li>Todesangst</li>
<li>Angst, verrückt zu werden oder die Kontrolle zu verlieren</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Magen-Darmbeschwerden</li>
<li>Unwirklichkeitsgefühl, Gefühle des Losgelöstseins vom eigenen Körper</li>
</ol>
<p>Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens irgendwann unerwartete Panikattacken. Diese vereinzelt auftretenden Ereignisse sind jedoch häufig ohne nachhaltige Konsequenzen. Um von einer Panikstörung sprechen zu können, müssen unerwartete Attacken wiederholt auftreten und die betroffene Person muss mindestens 1 Monat unter der Angst vor einem neuerlichen Angstanfall leiden.</p>
<h2>Wie wird eine Panikstörung behandelt?</h2>
<p>Die verhaltenstherapeutische Behandlung von Panikattacken ist eine äußerst effektive und rasche Methode, um Panikattacken deutlich zu verringern bzw. völlig zu eliminieren. Auf dieser Seite erfahren Sie: Woran setzt die verhaltenstherapeutische Behandlung von Panikattacken an? Wie wird das Erleben während einer Panikattacke verändert und damit die Besserung erreicht? Wie sieht das konkrete Vorgehen in einer Verhaltenstherapie aus? Wie wirksam ist die verhaltenstherapeutische Behandlung von Panikattacken?</p>
<h2>„Sicherheitsverhalten“ und seine Funktion</h2>
<p>Bei der Beschreibung von Panikattacken wurde dargestellt, dass Personen mit Panikstörung häufig versuchen, Situationen zu vermeiden, in denen das Aufsuchen eines „sicheren Ortes“ schwierig oder peinlich wäre (Agoraphobie): Wenn ich Angst davor habe, in einem engen Lokal mit vielen Leuten einen dieser unerklärlichen Angstzustände zu bekommen, gehe ich am besten gar nicht mehr hin!</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-fusion-400 wp-image-422" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Psychotherapie-Mann-Dr.-Iglesias-400x242.jpg" alt="" width="400" height="242" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Psychotherapie-Mann-Dr.-Iglesias-200x121.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Psychotherapie-Mann-Dr.-Iglesias-300x182.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Psychotherapie-Mann-Dr.-Iglesias-400x242.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Psychotherapie-Mann-Dr.-Iglesias.jpg 600w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Heute beschreibt der Begriff „Verhaltenstherapie“ eine sehr breite psychotherapeutische Orientierung, die insbesondere im Zusammenhang mit psychologischer Forschung wirksame Behandlungsformen entwickelt. Ihre Einsatzbereiche sind neben psychischen Störungen im engeren Sinn vor allem allgemeine Lebensprobleme, aber auch zwischenmenschliche Probleme und psychische Begleiterscheinungen von somatischen Erkrankungen. Zur Bewältigung und Behandlung dieser wurde eine Reihe von Strategien und Methoden entwickelt, die sowohl allgemein (z. B. Entspannung, Bewältigungstraining, Selbstmanagement-Training, Verstärkung, kognitive Umstrukturierung etc.) wie insbesondere auch störungsspezifisch (z. B. bei Ängsten, Zwängen, Traumata/Belastungsstörungen, Depressionen, Schizophrenie, Essstörungen etc.) Anwendung finden.</p>
<p>Das therapeutische Vorgehen verläuft phasenhaft und setzt auf eine aktive Mitarbeit des Klienten im Sinne der Übernahme von Eigenverantwortung sowie auf die Bereitschaft, sich aktiv auf einen Veränderungs- und Lernprozess einzulassen. Neben spezifischen therapeutischen Zielen geht es in der Verhaltenstherapie zentral auch um eine Stärkung des Selbsthilfepotenzials des Klienten/Patienten. Die Therapie geht von den konkret vorhandenen Problemen aus und versucht diese durch die Anwendung konkreter Methoden (z. B. Konfrontation mit angstauslösenden Situationen in der Vorstellung oder Wirklichkeit, Verstärkung erwünschter Verhaltensweisen, Hinterfragen negativer Gedanken und Vorstellungen, Erlernen sozialer Verhaltensweisen etc.) einer Lösung oder Veränderung zuzuführen. Am Beginn stehen dabei eine umfassende und differenzierte Abklärung der Problemlage und die Erarbeitung der therapeutischen Ziele. Daran schließt sich die überlegte und begründete Auswahl der therapeutischen Methoden und deren Anwendung an. Die Therapie wird durch regelmäßige Verlaufskontrollen begleitet. Der Therapeut geht mit dem Klienten eine kooperative Arbeitsbeziehung ein, in der die einzelnen Therapieschritte gemeinsam geplant werden.</p>
<p>Setting: Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppentherapien; Häufigkeit und Intensität variieren nach Problem und Bedarf zwischen ein- und zweimal wöchentlich. Therapien werden häufig in der realen Lebensumgebung des Klienten durchgeführt (Angststörungen, Familieninterventionen, Zwangsstörungen etc.); Dauer durchschnittlich zwischen 10 und 50 Stunden, bei chronifizierten und schweren Problemen auch bis zu 100 Stunden.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-424 size-fusion-800" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-800x214.jpg" alt="" width="800" height="214" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-200x53.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-300x80.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-400x107.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-600x160.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-768x205.jpg 768w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV-800x214.jpg 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/jutta-TV.jpg 936w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
</div></div></div></div></div>
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