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		<title>Burnout, schnelle Behandlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 09:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psycotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Burn out]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Behandlung kommt bei Burn-Out infrage?  Gegen die Probleme helfen Verhaltensänderungen, Psychotherapie und Medikamente – je nach Fall einzeln oder in Kombination Was tun gegen Burnout? Burnout ist eine ernste Erkrankung, die möglichst schnell professionell behandelt werden sollte. Wird ein Burnout zu spät entdeckt und therapiert, verschlechtern sich die Heilungschancen. Obwohl es keine  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Welche Behandlung kommt bei Burn-Out infrage?</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Gegen die Probleme helfen Verhaltensänderungen, Psychotherapie und Medikamente – je nach Fall einzeln oder in Kombination</strong></p>
<p>Was tun gegen Burnout? Burnout ist eine ernste Erkrankung, die möglichst schnell professionell behandelt werden sollte. Wird ein Burnout zu spät entdeckt und therapiert, verschlechtern sich die Heilungschancen. Obwohl es keine Standard-Behandlung gibt, führen einige Wege aus dem Burnout.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-fusion-400 wp-image-365" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/burnout-syndrom-psychotherapie-mallorca-400x220.png" alt="" width="400" height="220" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/burnout-syndrom-psychotherapie-mallorca-200x110.png 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/burnout-syndrom-psychotherapie-mallorca-300x165.png 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/burnout-syndrom-psychotherapie-mallorca-400x220.png 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/burnout-syndrom-psychotherapie-mallorca.png 423w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Befindet sich der Burnout-Prozess noch in der <strong>Anfangsphase</strong>, genügt unter Umständen schon eine Krisenintervention oder eine Kurzzeittherapie von wenigen Stunden als erste Burnout-Hilfe. Ziel ist es, verbesserte Fertigkeiten zur Konflikt- und Problemlösung zu entwickeln und ein feineres Gespür für die Grenzen der eigenen Belastbarkeit zu bekommen. Auch Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobson können hilfreich sein als Unterstützung zur Burnout-Behandlung. Burnout-Patienten- bedürfen in vielen Fällen jedoch in psychologischer Hilfe.</p>
<h3>Psychotherapie</h3>
<p>Ist das Burnout schon weiter vorangeschritten, ist oft eine Psychotherapie zur Burnout-Behandlung notwendig. Da die Gründe, die zum Ausbrennen führen ganz unterschiedlich sind, sind auch der Therapieschwerpunkt und die Methode individuell verschieden. Einige Kliniken haben sich mittlerweile auf die Burnout-Behandlung spezialisiert. Je nach Schweregrad kann die Burnout-Therapie ambulant oder stationär in einer Burnout-Klinik durchgeführt werden.</p>
<h3>Verhaltenstherapie</h3>
<p>Mithilfe einer kognitiven Verhaltenstherapie kommt man beispielsweise gezielt an falsche Vorstellungen und Verhaltensmuster heran, die Burnout-Patienten oft verinnerlicht haben. Ein Beispiel: „Ich muss alles perfekt machen, sonst bin ich wertlos.“ Die Auflösung solcher Muster und Weltanschauungen (Paradigmen) ermöglicht es, sich von den krankmachenden „inneren Antreibern“ zu befreien. Ein Ziel der Burnout-Therapie ist es also, die problematischen Muster zu erkennen und schrittweise zu verändern.</p>
<p>Die Behandlung muss immer zum Patienten und seiner Lebenssituation passen. In leichten Fällen kann es genügen, die eigene Lebens- und Arbeitssituation zu überdenken und unter Anleitung etwas „Ordnung“ in den Alltag zu bringen:</p>
<ul>
<li>Erwartungen überprüfen: Es kann helfen, die eigenen Motivationsgründe genauer unter die Lupe zu nehmen – und unrealistische Erwartungen aufzugeben. Statt zu sagen „das schaffe ich ja doch nie“, sollten Burnout-Betroffene unter Anleitung üben, erreichbare Ziele zu definieren und sich selbst darin zu bestärken.</li>
<li>Arbeitssituation verändern: Möglicherweise lässt sich im Job doch das eine oder andere verbessern. Vielleicht hilft es, sich intensiver mit den Kollegen auszutauschen. Manche Aufgaben sind eventuell im Team zu lösen oder können abgegeben werden. Eine Weiterbildung sorgt manchmal für neue Motivation. Je nach Fall ist auch der Wechsel in einen neuen Aufgabenbereich denkbar. Allerdings bietet die Arbeitsmarktsituation hier nicht immer Spielräume.</li>
<li>Pausen einplanen: Burn-out-Patienten sollten für regelmäßige Erholungspausen sorgen – ausreichend Freizeit am besten fest in den Terminplan einbauen. Auch zwischendurch kann man sich immer wieder einmal für ein paar Minuten mit schönen Dingen ablenken (mit Musik, Fotos von Familie oder Freunden, oder einfach dem Blick ins Grüne). Entspannungstechniken helfen, Stress abzubauen.<br />
Soziales Netz stärken: Der Partner, Freunde oder Familie können Rückhalt geben.</li>
<li>Gesund leben: Wer auf eine ausgewogene Ernährung und feste Schlafenszeiten achtet, und sich regelmäßig bewegt, stärkt den Körper und das eigene Wohlbefinden.</li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Angststörungen, die häufigste psychische Störung</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/angste/angststoerungen-die-haeufigste-psychische-stoerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 09:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute stehen dank moderner Therapieverfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie, wirksame Therapiemöglichkeiten zu Verfügung. Angst entsteht durch die Bewertung einer Situation als (lebens) gefährlich. Angst ist eine natürliche und hilfreiche Reaktion unseres Körpers. Sie will uns warnen und beschützen. Andererseits kann die Angst außer Kontrolle geraten. Viele Menschen haben übersteigerte Ängste, die ihr Leben in  [ ... ]</p>
<p>La entrada <a href="https://praxisiglesias.com/artikel/angste/angststoerungen-die-haeufigste-psychische-stoerung/">Angststörungen, die häufigste psychische Störung</a> se publicó primero en <a href="https://praxisiglesias.com">Praxis Iglesias</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h2>Heute stehen dank moderner Therapieverfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie, wirksame Therapiemöglichkeiten zu Verfügung.</h2>
<p>Angst entsteht durch die Bewertung einer Situation als (lebens) gefährlich.</p>
<p>Angst ist eine natürliche und hilfreiche Reaktion unseres Körpers. Sie will uns warnen und beschützen. Andererseits kann die Angst außer Kontrolle geraten. Viele Menschen haben übersteigerte Ängste, die ihr Leben in ein Gefängnis verwandeln. Hinzu kommt meist auch eine große Angst vor dem Auftreten der Angst.</p>
<p><img decoding="async" class="size-fusion-400 wp-image-372 alignleft" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-400x220.jpg" alt="" width="400" height="220" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-200x110.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-300x165.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-400x220.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias-600x330.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/ansiedad-foto-iglesias.jpg 645w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Diese Erwartungsangst lähmt und führt oft dazu, dass es zu einem Angstanfall kommt. Bei der Entwicklung unangemessen starker Angst spielen unsere Gedanken und Phantasien eine wichtige Rolle. Wenn wir glauben, etwas sei gefährlich, dann müssen wir Angst empfinden!</p>
<p>Diese Tatsache nutzt die kognitive Verhaltenstherapie in der Angstbehandlung. In der Therapie lernen Sie, Ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien zu erkennen und zu kontrollieren.</p>
<p>Sie lernen, wie Sie den Teufelskreis von Angstgedanken, Angstgefühlen und körperlichen Reaktionen durchbrechen können, indem Sie Ihre Angstgedanken unter Kontrolle bringen.</p>
<p>Angststörungen können jeden betreffen. Sie sind nicht allein. Dieser Gedanke ist für viele Betroffene schon eine große Beruhigung. Genau so wichtig ist die Erkenntnis: Angst kann fast immer erfolgreich behandelt werden. Dabei beruht die Behandlung auf zwei Säulen: Medikamente und Psychotherapie. Natürlich gelingt die Heilung nicht von Heute auf Morgen. Oft ist sie langwierig und schwierig. Die Ängste haben sich über Monate im Alltagsleben „breit gemacht“. Aber durch eine Kombination von psychotherapeutischen Maßnahmen und medikamentöser Unterstützung kann häufig schon schnell eine Linderung der Symptome erreicht werden. Dabei ist die aktive Mitarbeit des Betroffenen oft ausschlaggebend.</p>
<p>So wie Sie übertriebene oder unangemessene Angst gelernt haben, können Sie diese auch wieder verlernen. Zwei Drittel aller Betroffenen können innerhalb kurzer Zeit ihre Angstgefühle überwinden.</p>
<h2>Die folgenden Schritte sind notwendig, um Angstzustände zu bekämpfen und zu überwinden.</h2>
<h3>Schritt 1</h3>
<p>Zunächst müssen Sie sich klar machen: Ihre Ängste entstehen nicht durch eine bestimmte Situation, sondern dadurch, dass Sie diese Situation als gefährlich ansehen. Es sind Ihre ängstlichen Gedanken die Sie Ihre Angst- und Panikgefühle hervorrufen.</p>
<h3>Schritt 2</h3>
<p>Dann müssen Sie herausfinden, mit welchen Gedanken Sie sich in Angst versetzen. Gewöhnlich sind es Gedanken wie: „Bestimmt wird mir das … und das … passieren. Das könnte ich nicht ertragen. Ich werde bestimmt ohnmächtig. Ich werde mich total blamieren“.</p>
<p>Bei solchen ängstlichen Gedanken müssen Sie Angst empfinden. Was könnten Sie sich stattdessen sagen? Mit welchen Worten könnten Sie sich selbst gut zureden und sich beruhigen?</p>
<p>Sie könnten sich z.B. sagen: „Ich bin sicher. Ich kann die Angst ertragen. Sie ist nur unangenehm. Meine Angst wird geringer, wenn ich mich ihr stelle.“</p>
<h3>Schritt 3</h3>
<p>Nun müssen Sie die Situationen, die Sie bisher gemieden haben, aufsuchen. D.h. Sie müssen sich der Angst stellen und erleben, dass Sie diese aushalten können. Konfrontationstherapie oder Expositionstherapie nennt man das. Sie können dieses Konfrontationstraining alleine durchführen. Leichter wird es Ihnen jedoch im Rahmen einer Therapie fallen.</p>
<p>Notieren Sie alle Situationen, vor denen Sie Angst haben, und beginnen mit der einfachsten. Wenn Sie in die Situation gehen, dann erinnern Sie sich daran, dass Sie mit der Situation und den darin aufkommenden Angstgefühlen umgehen können.</p>
<p>Sie werden zunächst Angst empfinden. Sagen Sie sich: „Ich weiß, dass meine körperlichen Symptome auftauchen werden, weil ich mir bisher erzählt habe, dass die Situation gefährlich ist. Meine Angstgefühle sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann sie ertragen, auch wenn sie unangenehm sind. Ich bleibe jetzt in der Situation, bis ich ruhiger bin.“</p>
<p><strong>Die moderne Medizin bietet heute die unterschiedlichsten Therapieformen für die verschiedensten Bedürfnisse an, so dass jeder Patient eine geeignete Behandlungsform für sich und die Bewältigung seiner Angst finden kann.</strong></p>
<p><strong>Ein Großteil der Angsterkrankungen kann heute fast vollständig geheilt werden.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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