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	<title>Depression archivos - Praxis Iglesias</title>
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		<title>Depressionen und Alkohol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 08:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtkrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die aufgrund eines depressiven Bildes mit dem Konsum und Missbrauch von Alkohol beginnen. Alkohol ist ein DUAL-Molekül, das zunächst eine Stimmungsaufhellung oder -verbesserung bewirkt, langfristig aber Stimmungstiefs, Energielosigkeit etc. Das Problem ist, dass sich nach wochenlangem Alkoholmissbrauch ein serotonerges Defizit zu entwickeln beginnt, das zu einem depressiven, gereizten und ängstlichen Gemütszustand  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Es gibt Menschen, die aufgrund eines depressiven Bildes mit dem Konsum und Missbrauch von Alkohol beginnen.</p>
<p>Alkohol ist ein DUAL-Molekül, das zunächst eine Stimmungsaufhellung oder -verbesserung bewirkt, langfristig aber Stimmungstiefs, Energielosigkeit etc. Das Problem ist, dass sich nach wochenlangem Alkoholmissbrauch ein serotonerges Defizit zu entwickeln beginnt, das zu einem depressiven, gereizten und ängstlichen Gemütszustand führt, der sich erst verbessert, wenn der Patient wieder Alkohol konsumiert. Ebenso hilft Alkohol auch beim Einschlafen, die Schlafqualität ist jedoch deutlich schlechter als bei Abstinenz. Schlaffragmentierung, häufiges Erwachen im zweiten Teil des Schlafes, Parasomnien und Alpträume sind hierbei zu nennen.</p>
<p>Diese beiden Qualitäten des Alkohols zur primären Verbesserung eines affektiven Bildes, zusammen mit der Beschleunigung der Latenzzeit bis zum Einschlafen, provozieren beim Patienten den Irrglauben, dass Alkohol gut für sein depressives Bild sein kann. Alkohol wird immer eine Verschlechterung unserer Stimmung, sowie eine Verschlechterung der Qualität und Quantität des Schlafes mit häufigem Erwachen verursachen. Auf keinen Fall sollte der Patient Alkohol in Situationen konsumieren, in denen er sich mit depressiven Symptomen wiederfindet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-443" src="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka.jpg" alt="" width="639" height="427" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-200x134.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-300x200.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-400x267.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-600x401.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka.jpg 639w" sizes="(max-width: 639px) 100vw, 639px" /></p>
<p>Die meisten Fälle von dualer Pathologie (Alkohol und Depression) sind Patienten, die aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum ohne vorherige affektive Pathologie, beginnen, depressive Symptome zu entwickeln. Dies bedeutet, dass Patienten trinken, weil sie denken, dass sie Probleme haben, obwohl sie tatsächlich Probleme haben, weil sie trinken.</p>
<h3>Antidepressiva und Alkohol</h3>
<p>Es sollte auch beachtet werden, dass SSRI (Antidepressiva, sog. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) nicht richtig wirken können und die Blutplasmakonzentration verlieren, wenn der Patient regelmäßig Alkohol konsumiert. Die Medikamente, die zur Behandlung von Depressionen verschrieben werden, haben also, wenn parallel Alkohol getrunken wird, praktisch keine Wirkung.</p>
<p>Es ist sehr häufig zu beobachten, dass sich die Stimmung des Patienten nach einer alkoholischen Entgiftung zusammen mit einer Entgiftungsbehandlung schnell verbessert. Antidepressiva sins in vielen Fällen nicht notwendig. Wenn andererseits vor dem problematischen Konsum von Alkohol eine affektive Pathologie vorliegt, ist nach der Entgiftung eine Behandlung mit Antidepressiva und eine psychotherapeutische Behandlung erforderlich, um beide Probleme zu behandeln: Alkoholmissbrauch und affektive Pathologie, Depression.</p>
<p>Viele wissenschaftliche Studien haben Beweise erbracht, die die gleichzeitige klinische Anwendung von Antidepressiva bei der Behandlung von Patienten mit Depressionen und Alkoholismus nicht unterstützen. Die Studien besagen, dass SSRI-Medikamente nicht wirken, wenn der Patient regelmäßig Alkohol konsumiert.</p>
<p>In der CONSULTA IGLESIAS haben wir ein Team, das auf beide Pathologien spezialisiert ist. Folgen Sie den Links, wenn Sie mehr über unsere Behandlung von Depressionen oder unsere Behandlung von Alkoholabhängigkeit erfahren möchten.</p>
<p>Unser Arbeitssystem besteht darin, das Problem, das zum Konsum geführt hat, gründlich zu analysieren und sowohl pharmakologische als auch psychotherapeutische Behandlungen durchzuführen, um eine langfristige Abstinenz aufrechtzuerhalten und depressive Symptome zu verbessern.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Selbstwert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir ueber das Thema Selbstwert nachdenken, kommen wir an zwei grossen Fragen nicht vorbei: Wie rede ich mit mir selbst? Kann ich mich selbst lieben? Werden wir dazu angehalten (z.B. innerhalb einer Psychotherapie) einmal zu notieren, welche Saetze wir im sogenannten “inneren Dialog” taeglich zu uns selbst sagen, faellt den meisten Menschen auf,  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Wenn wir ueber das Thema Selbstwert nachdenken, kommen wir an zwei grossen Fragen nicht vorbei:</p>
<ul>
<li>Wie rede ich mit mir selbst?</li>
<li>Kann ich mich selbst lieben?</li>
</ul>
<p>Werden wir dazu angehalten (z.B. innerhalb einer Psychotherapie) einmal zu notieren, welche Saetze wir im sogenannten “inneren Dialog” taeglich zu uns selbst sagen, faellt den meisten Menschen auf, wie ueberkritisch und unbarmherzig sie eigentlich mit sich selbst reden bzw. ins Gericht gehen. Dies geht oft bis hin zur Selbstabwertung oder auch Selbstsabotage. Durch diese Uebung des Aufschreibens kommen wir einer inneren Figur naeher, dem sogenannten “inneren Kritiker”.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-fusion-400 wp-image-437" src="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Selbstwert-praxis-iglesias-mallorka-400x600.jpg" alt="" width="400" height="600" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Selbstwert-praxis-iglesias-mallorka-200x300.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Selbstwert-praxis-iglesias-mallorka-400x600.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Selbstwert-praxis-iglesias-mallorka-600x900.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Selbstwert-praxis-iglesias-mallorka.jpg 640w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Wollen wir unseren Selbstwert erhoehen, ist ein Ziel, diesen inneren Kritiker im ersten Schritt zu erkennen und im zweiten Schritt zu entkraeftigen. Wie koennen wir das tun? Indem wir ihm eine “Gegenfigur” entgegenstellen. Diese Figur wird oft als “Liebevoller Begleiter” bezeichnet. Wir koennen diese Figur als ausschliesslich liebevolle Instanz begreifen, wie ein Mentor oder Coach, der lobt, ermutigt, troestet, unbedingt liebt und annimmt; dem Kritik, Haeme und dergleichen fremd ist.</p>
<p>Um mich selbst lieben oder zunaechst einmal annehmen zu koennen, muss ich zuerst herausfinden, wer ich eigentlich bin und welches Leben ich leben moechte. Dies wissen viele Menschen gar nicht, weil sie es nie wirklich reflektiert haben. Also gilt es beim Thema Selbstwertsteigerung zu Beginn darum, herauszufinden, was meine “Essenz” ist und diese zu leben. Im ersten Schritt geht es oft darum, herauszufinden, was ich eigentlich mag und was mir Spass macht, sowie Staerken, die ich habe, anzuerkennen und zu potenzieren. Durch ressourcenorientierte Interventionen findet der Klient oft heraus, dass wie in einer inneren Schatzkiste, die Goldstuecke bereits vorhanden, jedoch vergraben sind. Sie koennen jedoch mit der Hilfe einer Beraterin “ausgegraben” werden.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Postpartale Depression</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 09:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Postpartale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Postpartales Stimmungstief Das Postpartale Stimmungstief, auch als „Babyblues“ bezeichnet, ist die mildeste Form des Krankheitsbildes. Es handelt sich hierbei um einen leichteren kurzfristigen Verstimmungszustand in den ersten Wochen nach der Geburt, der meist innerhalb von Stunden bis Tagen wieder abklingt. Neben der subdepressiven Stimmungslage ist der Babyblues charakterisiert durch ausgeprägte Stimmungslabilität, Traurigkeit, häufiges Weinen,  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h2>Postpartales Stimmungstief</h2>
<p>Das Postpartale Stimmungstief, auch als „Babyblues“ bezeichnet, ist die mildeste Form des Krankheitsbildes. Es handelt sich hierbei um einen leichteren kurzfristigen Verstimmungszustand in den ersten Wochen nach der Geburt, der meist innerhalb von Stunden bis Tagen wieder abklingt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-fusion-400 wp-image-368" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Wochenbett-Depression-253825-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Wochenbett-Depression-253825-1-200x133.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Wochenbett-Depression-253825-1-300x200.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Wochenbett-Depression-253825-1-400x266.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Wochenbett-Depression-253825-1.jpg 560w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Neben der subdepressiven Stimmungslage ist der Babyblues charakterisiert durch ausgeprägte Stimmungslabilität, Traurigkeit, häufiges Weinen, allgemeine Irritierbarkeit, übermäßige Sorgen (meist um das Kind), Erschöpfung, Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Appetitstörungen, Schlaf- und Ruhelosigkeit, und Konzentrationsschwierigkeiten. In der Regel wird der Babyblues nicht als krankheitswertig betrachtet und vergeht von selbst.</p>
<p>Warum die eine Frau erkrankt und die andere nicht, ist noch nicht endgültig geklärt. Jede Untersuchung bringt etwas Neues, die Ergebnisse sind teilweise widersprüchlich. Als mögliche Ursachen für eine postpartale Depression gelten Schwangerschaftsprobleme, ein Trauma bei durch eine schwere Geburt, Probleme mit dem Baby, ein zu niedriger Hämoglobinwert, eine Schilddrüsendysfunktion, schwierige soziale Verhältnisse und eine Veranlagung für depressive Erkrankungen. Experten gehen davon aus, dass in der Regel mehrere Faktoren zusammenkommen müssen, damit die Krankheit ausbricht. Befördert wird eine Wochenbettdepression auch durch die unausgesprochene Abschaffung des Wochenbettes, durch Perfektionismus, der nicht erfüllt werden kann, und durch falsche Vorbilder, die suggerieren, Schwangerschaft und Geburt gingen völlig spurlos an einer Frau vorbei.</p>
<p>Die große Traurigkeit nach der Geburt wird oft nicht ernst genug genommen. „Die Situation der Frau wird verharmlost, weil die Depressionen mit den hormonell bedingten Heultagen, die nach kurzer Zeit vorüber sind, verwechselt werden“, sagt die Hamburger Psychologin Veronika Windsor-Oettel, die seit Jahren zu diesem Thema forscht. Sie litt nach der Geburt ihres ersten Kind selbst an der Krankheit und weiß, wie sich die betroffenen Frauen fühlen.</p>
<h2>Postpartale Depression (PPD, Wochenbettdepression)</h2>
<p>Eine Postpartale DepressionPPD kann jederzeit in den ersten zwei Jahren nach der Geburt entstehen. Typisch für die PPD ist eine schleichende Entwicklung; sie wird meist erst aufgrund von körperlichen Symptomen erkannt. 10–20 % der Mütter sind von PPD betroffen; auch rund 4% der Väter leiden nach der Geburt unter PPD</p>
<p>Das die Krankheit verharmlost wird, liege ihrer Meinung auch daran, dass sich die Symptome von Wochenbettdepression und Babyblues überlagern: Erschöpfung, Müdigkeit, Anspannung. Für die Frau und genauso für die Familie ist manchmal schwierig zu unterscheiden. Was ist der „normale Wahnsinn“ und was schon krankhaft? Anders als in England, wo man sich bei jungen Müttern selbstverständlich auch nach ihrem psychischen Befinden erkundigt, sind postpartale Depressionen bei uns noch kein großes Thema. In Vorbereitungskursen ist so gut wie nie die Rede davon. Die meisten Frauen, die an einer Depression erkranken empfinden durchaus auch etwas für ihr Baby – aber ihr Muttersein ist umhüllt von einer dunklen Wolke des Unglücks. Auch diese Fälle sind genauso behandlungsbedürftigt wie die ganz dramatischen.</p>
<p>In den Mutter-Kind-Kursen, bei der Babymassage oder in der Stillgruppe leiden die betroffenen Frauen besonders. Denn dort treffen sie all die Mütter mit dem „Glückseligkeitslächeln“ im Gesicht, die scheinbar alles ohne Probleme hinbekommen. Das bestärkt eine erkrankte Frau in dem Gefühl, sie sei die Einzige, die überfordert ist. Viele Frauen versuchen relativ lange, die Situation allein in den Griff zu bekommen. Oder sie empfinden sich quasi als Schwächling, der gar kein Mitgefühl erwarten darf. Dabei ist es genau das, was sie jetzt brauchen: Liebevolle Unterstützung und Bemutterung von Partner, Freunden und Familie sowie professionelle Hilfe von Experten.</p>
<h2>Biologische Ursachen</h2>
<ul>
<li>Die große körperliche Anstrengung während der Geburt.</li>
<li>Die plötzliche körperliche Veränderung von Bauch, Brüsten, Stoffwechsel und Verdauung nach der Geburt.</li>
<li>Das mögliche (Un-)Gleichgewicht der Hormone.</li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Behandlung der Depression</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/depression/behandlung-der-depression-psychotherapie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 09:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psycotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Depression ist zwar eine häufige, dafür aber relativ gut behandelbare Erkrankung. Eine Therapie der Depression zielt auf eine Stabilisierung des Patienten in plötzlichen Belastungssituationen ab. Positives Denken und Handeln sollen unterstützt werden. Für eine erfolgreiche Behandlung können auch Psychotherapie und Medikamenteineinsatz kombiniert angewendet werden. Depressionen können normalerweise gut behandelt werden. Dafür stehen verschiedene  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h2>Eine Depression ist zwar eine häufige, dafür aber relativ gut behandelbare Erkrankung.</h2>
<p><strong>Eine Therapie der Depression zielt auf eine Stabilisierung des Patienten in plötzlichen Belastungssituationen ab.</strong></p>
<p>Positives Denken und Handeln sollen unterstützt werden. Für eine erfolgreiche Behandlung können auch Psychotherapie und Medikamenteineinsatz kombiniert angewendet werden.</p>
<p>Depressionen können normalerweise gut behandelt werden. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Man unterscheidet in vier Behandlungsstrategien:</p>
<ul>
<li>medikamentöse Behandlung</li>
<li>psychotherapeutische Behandlung</li>
<li>aktiv-abwartende Begleitung (watchful waiting)</li>
<li>Kombinationstherapie</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-fusion-400 wp-image-377" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depresion-Behandlung-MALLORCA-400x194.jpg" alt="" width="400" height="194" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depresion-Behandlung-MALLORCA-200x97.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depresion-Behandlung-MALLORCA-300x145.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depresion-Behandlung-MALLORCA-400x194.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depresion-Behandlung-MALLORCA-600x290.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depresion-Behandlung-MALLORCA.jpg 620w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bei der Auswahl der richtigen Therapie, werden Schwere der Erkrankung, bisheriger Krankheitsverlauf und persönliche Wünsche des Patienten berücksichtigt. Der Nutzen und die Risiken der möglichen Therapieansätze, sollten in jedem Fall gemeinsam mit Arzt bzw. Psychotherapeuten besprochen und abgewogen werden.</p>
<p>Die Therapie zielt auf unterschiedliche Ergebnisse ab. Zunächst sollen sich die Symptome so stark vermindern, dass das seelische Gleichgewicht des Patienten wiedergefunden und der soziale und berufliche Alltag vollständig gemeistert werden kann. Außerdem soll das Risiko für einen Rückfall oder eine spätere Wiedererkrankung so weit wie möglich reduziert werden.</p>
<p>Da Patienten mit Depression häufig Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und beizubehalten, konzentriert sich der dritte Aspekt der Verhaltenstherapie darauf, die sozialen Fertigkeiten der Betroffenen zu trainieren. So üben die Patienten in Kommunikationsübungen und Rollenspielen, mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch, eigene Wünsche und Meinungen selbstsicherer zu vertreten. Am Ende der Therapie geht es dann darum, den Therapieerfolg zu stabilisieren und Strategien zu erlernen, um Rückfällen vorzubeugen bzw. beim ersten Wiederauftreten von Symptomen rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<h2>Abschnitte der Therapie</h2>
<p>Die Behandlung lässt sich in der Regel in drei Abschnitte einteilen:</p>
<ul>
<li>Akuttherapie</li>
<li>Erhaltungstherapie</li>
<li>Rezidivprophylaxe</li>
</ul>
<p>Die Akuttherapie zielt darauf ab, die Symptome der Depression möglichst schnell und ausgiebig zu behandeln. Die Beschwerden und Anzeichen sollen weitestgehend verschwinden.</p>
<p>Ist dieses Ziel erreicht, so kommt es als nächstes zur Erhaltungstherapie. Hier soll sich der neugewonnene Zustand des Patienten stabilisieren. Dazu wird der Patient beispielsweise circa vier bis neun Monate lang mit Medikamenten behandelt und nimmt acht bis zwölf Monate an einer Psychotherapie teil. Das Risiko eines Rückfalls kann so bedeutend gesenkt werden. Die Behandlung sollte nicht vorzeitig abgebrochen werden, wenn sich die Beschwerden vermindert haben.</p>
<p>In bestimmten Fällen ist nach einer Erhaltungstherapie auch eine Rezidivprophylaxe notwendig. Sie beugt einem erneuten Auftreten der Depression nach einer vollständigen Genesung vor. Die Behandlungszeit kann ein Jahr überschreiten. Sie ist notwendig, wenn das Risiko eines Rückfalls erhöht ist, z.B. weil ein Patient schon mehrere Rückfälle erlebt hat, in der depressiven Episode unter einer starken Beeinträchtigung gelitten hat oder eine chronische Depression vorliegt.</p>
<h2>Unser Team ist auf Depression und Angststörung spezialisiert</h2>
<p>Praktisch jede psychotherapeutische Richtung beschäftigt sich mit Depressionen und bietet ein Behandlungskonzept an. Die einzelnen Vorgehensweisen können dabei sehr unterschiedlich sein. Analysen haben gezeigt, dass kognitiv-verhaltenstherapeutische Psychotherapien anderen Therapieformen in der Wirksamkeit überlegen sind. Als wichtige Voraussetzung gilt in jeder Psychotherapie, dass Sie Vertrauen zum Therapeut haben und sich wohlfühlen.</p>
<p>Psychotherapeutische Verfahren spielen bei der Depressionsbehandlung eine wichtige Rolle, sei es als wirksame Alternative oder als Adjunkt zu medikamentösen Ansätzen, um die Rezidivgefahr zu verringern, oder auch gezielt die psychosozialen Bedingungen bzw. Auswirkungen depressiver Störungen anzugehen oder zur Prävention. Für die psychotherapeutische Behandlung depressiver Störungen sind störungsspezifische Ansätze am besten untersucht. Neben der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) liegen auch zur Interpersonellen Psychotherapie zahlreiche randomisierte, kontrollierte Studien vor.</p>
<h2>Verhaltenstherapie: der praktische Ansatz</h2>
<p>Noch immer ist die Meinung weit verbreitet, dass es bei Psychotherapie um „Wühlen in der Kindheit“ geht. Heutzutage arbeiten jedoch viele Therapeuten mit Methoden, die die aktuellen Probleme direkt anpacken, ohne in der Vergangenheit nach den Ursachen zu forschen. Bei Depressionen, Angst- oder Zwangsstörungen beispielsweise ist die kognitive Verhaltenstherapie eine sehr erfolgreiche Behandlungsform. Der Therapeut unterstützt in diesem Fall den Patienten dabei, neue Lösungen für seine Probleme zu finden. Derart werden neue Verhaltensstrategien für die Zukunft erarbeitet. Es geht im Wesentlichen darum, negative Denkmuster undVerhaltensweisen abzutrainieren.</p>
<p>Auch die Wirksamkeit der Interpersonellen Therapie (IPT) ist in mehreren wissenschaftlichen Studien belegt. Hier stehen die Beziehungen des Patienten zu anderen Menschen im Mittelpunkt der Therapie. Gleichzeitig werden bei der Behandlung schwierige Themen, die mit der Entstehung der Depression zusammenhängen können, aufgegriffen. Dies können der Verlust eines geliebten Menschen oder der Abschluss eines Lebensabschnitts (zum Beispiel das Ausscheiden aus dem Berufsleben) sein, aber auch zwischenmenschliche Konflikte oder Kontaktschwierigkeiten. Diese Themen werden in der Therapie aufgegriffen und in Rollenspielen oder durch den Ausdruck von Gefühlen bearbeitet.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Was ist eine Depression?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 06:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Depression ist eine Erkrankung wie Diabetes, Rheuma oder ein Beinbruch. Anders als ein psychisch gesunder Mensch findet der depressiv Erkrankte nicht selbst aus dieser Störung hinaus.  Bei den meisten Betroffenen beginnt die Depression mit unspezifischen Symptomen. Sie leiden unter Konzentrationsschwierigkeiten, einem Gefühl der inneren Leere und haben Schwierigkeiten bei der Bewältigung ihrer  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Die Depression ist eine Erkrankung wie Diabetes, Rheuma oder ein Beinbruch. Anders als ein psychisch gesunder Mensch findet der depressiv Erkrankte nicht selbst aus dieser Störung hinaus.</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Bei den meisten Betroffenen beginnt die Depression mit unspezifischen Symptomen. Sie leiden unter Konzentrationsschwierigkeiten, einem Gefühl der inneren Leere und haben Schwierigkeiten bei der Bewältigung ihrer Arbeit im Haushalt und Beruf. Sie glauben zunehmend, den Anforderungen des Alltags nicht mehr gewachsen zu sein. Diese Beschwerden haben zur Folge, dass die Betroffenen nicht mehr so leistungsfähig sind wie zuvor. Mehr und mehr entsteht bei den Betroffenen ein Gefühl der Unfähigkeit, was noch verschlimmert wird durch das ständige Kreisen ihrer Gedanken um immer gleiche Probleme.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-fusion-400 wp-image-382" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-400x200.jpg" alt="" width="400" height="200" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-200x100.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-300x150.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-400x200.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-540x272.jpg 540w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-600x300.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-768x384.jpg 768w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1-800x400.jpg 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/depression-870x435-1.jpg 870w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Unsere moderne Gesellschaft trägt zu der schnellen Ausbreitung von Depressionen bei. Viele Menschen werden arbeitslos, sind einsam, die Zahl der Scheidungen steigt immer weiter an und viele Menschen in unserer Gesellschaft haben keine planbare Zukunft mehr. Hinzu kommt, daß viele Kinder ohne Vater oder Mutter aufwachsen müssen. Diese Faktoren ziehen vielen Betroffenen den Boden unter den Füßen weg, sie verlieren die Zuversicht und das Vertrauen in eine für sie positive Zukunft.</p>
<p>Als erstes wird der Arzt durch eine sorgfältige Untersuchung und vor allem ein ausführliches Gespräch versuchen, eine für den Patienten maßgeschneiderte Behandlung zu finden.</p>
<p>Man grenzt bei der Behandlung einer Depression die akute von der vorbeugenden Behandlung ab.</p>
<p>Die Akutbehandlung dient der Behandlung eines aktuell vorliegenden Stimmungstiefs. Ziel ist es hier die psychischen und körperlichen Symptome möglichst schnell zu lindern, um den Patienten rasch wieder ins Alltagsleben zurückzuführen.</p>
<p>Die vorbeugende Therapie ist eine langfristige Behandlung über die Akutphase hinaus. Sie ist vor allem wichtig, wenn schon mehrere depressive Phasen vorliegen. Ziel dieser Behandlung ist es, den Betroffenen davor zu schützen nochmals in eine Depression zu fallen.</p>
<p>Die Behandlung der Depression mit Medikamenten stellt eine in vielen Fällen wirksame Methode zur Therapie dieser Erkrankung dar. Medikamente können auf die Stoffwechselstörung im Gehirn ausgleichend wirken.</p>
<h2>Depressionen bei Frauen</h2>
<p>Dass eine Depression bei Frauen wesentlich häufiger auftreten kann als bei Männern, ist seit längerem bekannt. Tatsächlich tritt bei doppelt so vielen Frauen eine Depression auf als bei Männern. Von vier Frauen erlebt eine in ihrem Leben eine Depression, bei Männern ist es nur einer von acht. Gleiches gilt für die Selbstmordrate zwischen Männern und Frauen, die an einer Depression erkrankt sind: Doppelt so viele Frauen wie Männer versuchen dies, allerdings liegt die tatsächliche Sterberate bei Männern wesentlich höher, besonders bei älteren Männern.</p>
<p>Die Ursachen für die erhöhten Erkrankungsraten bei Frauen sind noch unklar. Wieso werden wesentlich mehr Frauen depressiv als Männer es werden? Lange Zeit war klar, dass viele Frauen depressiv werden, wenn sie in die Wechseljahre kommen oder wenn ihre Menstruation ansteht. Einige Frauen bekommen eine Depression im Wochenbett, die verursacht wird durch die Hormonumstellung im Körper.</p>
<p>Daraus zog man die Lehre, dass es etwas mit den Hormonen zu tun haben müsse. Allerdings ist man in letzter Zeit von dieser einfachen Gleichung weggekommen, dass weibliche Hormone Depressionen verursachen würden. Denn tatsächlich bekommen ja nur wenige der Frauen in den oben genannten Situationen eine Depression. Wenn es also generell an den Hormonen liegen würde, müsste die Zahl wesentlich höher liegen. Zudem hat man die Frauen, bei denen Depressionen dann doch auftreten, natürlich inzwischen genauer untersucht und festgestellt, daß sie keine gravierenden Unterschiede zu den nicht-depressiven Frauen aufweisen.</p>
<p>Begleitet wird die medikamentöse Therapie durch regelmäßige Gespräche zwischen Arzt und Patient, denn es ist wichtig, dass der depressive Patient über seine Nöte, Sorgen und Ängste spricht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ergänzend zu Medikamenten können auch andere Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Nur bei den sehr leichten Formen der Depression kann sich in manchen Fällen auch der alleinige Einsatz nichtmedikamentöser Methoden als ausreichend erweisen.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Antidepressiva: Behandlung von Depressionen mit Medikamenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 18:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antidepressiva sind Psychopharmaka, die hauptsächlich gegen Depressionen, aber auch zum Beispiel bei Zwänge und Panikstörungen, (PTBS, PTSD) eingesetzt werden. In der medikamentösen Behandlung der Depression gab es in den letzten Jahren enorme Fortschritte. Obwohl die Wirksamkeit von Antidepressiva heute gut belegt ist, sind die Wirkmechanismen noch nicht völlig geklärt (Übersicht über die Pharmakologische Therapie  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Antidepressiva sind Psychopharmaka, die hauptsächlich gegen Depressionen, aber auch zum Beispiel bei Zwänge und Panikstörungen, (PTBS, PTSD) eingesetzt werden.</p>
<p>In der medikamentösen Behandlung der Depression gab es in den letzten Jahren enorme Fortschritte. Obwohl die Wirksamkeit von Antidepressiva heute gut belegt ist, sind die Wirkmechanismen noch nicht völlig geklärt (Übersicht über die Pharmakologische Therapie der Depression.</p>
<p>Wer unter einer Depression leidet, bekommt ein modernes Antidepressivum verschrieben. Dies ist meist ein Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), der direkt an der Ursache der Depression ansetzt. Dachte man zumindest lange Zeit. Merkwürdig nur: Nicht bei allen Patienten wirken diese SSRI. Und bei denen, die darauf ansprechen, wirken sie unterschiedlich gut.</p>
<p>Neben den älteren Antidepressiva (Trizyklika) stehen heute auch moderne Antidepressiva mit gleich starker Wirkung, aber weniger Nebenwirkungen zur Verfügung. Es finden v.a. sogenannte SSRI’s Anwendung. Alternativ gibt es noch SNRI’s sowie NASSR’s.</p>
<p>Bei der Behandlung der Depression mit Medikamenten unterscheidet man drei Bereiche:</p>
<ul>
<li>Akutbehandlung</li>
<li>weiterführende Behandlung</li>
<li>Rückfallprophylaxe</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-414" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Antidepresivos-tratamietno-Dr.-Iglesias.jpg" alt="" width="630" height="330" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Antidepresivos-tratamietno-Dr.-Iglesias-200x105.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Antidepresivos-tratamietno-Dr.-Iglesias-300x157.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Antidepresivos-tratamietno-Dr.-Iglesias-400x210.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Antidepresivos-tratamietno-Dr.-Iglesias-600x314.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Antidepresivos-tratamietno-Dr.-Iglesias.jpg 630w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></p>
<h2>Weiterführende Behandlung</h2>
<p>Nach den Richtlinien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sollten die Antidepressiva nach der Genesung von einer Depression mindestens 6 Monate weiter genommen werden, um einen langfristigen Therapieerfolg zu gewährleisten.</p>
<h2>Rückfallprophylaxe</h2>
<p>Die prophylaxische Behandlung wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen, wenn</p>
<ul>
<li>Bereits mehr als eine schwere Episode einer depressiven Erkrankung aufgetreten ist.</li>
<li>Oder in den letzten 5 Jahren eine oder mehrere Episoden einer depressiven Erkrankung aufgetreten sind.</li>
</ul>
<p>Derzeit gibt es auf dem Markt eine ganze Reihe Antidepressiva, die zum Teil auf unterschiedliche Art und Weise wirken und auch unterschiedliche Nebenwirkungen haben können. Welches Medikament für Patienten am besten geeignet ist, sollte in einem ausführlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt geklärt werden.</p>
<p>Folgende Gruppen von Medikamenten kommen bei einer Depression zum Einsatz:</p>
<h2>Wiederaufnahmehemmer:</h2>
<p>Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) und selektive Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI): Diese relativ neuen Medikamente verstärken die Wirkung der körpereigenen Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. Sie zeichnen sich durch verhältnismäßig wenige Nebenwirkungen aus.</p>
<h2>Trizyklische Antidepressiva:</h2>
<p>Diese Wirkstoffe erhöhen ebenfalls die Wirkung der Neurotransmitter Noradrenalin und Serotonin. Sie sind schon seit längerer Zeit auf dem Markt und führen häufiger zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Müdigkeit oder Verstopfung. Daher werden sie heute seltener verschrieben.</p>
<h2>Monoamino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer):</h2>
<p>Diese blockieren das Enzym Monoamino-Oxidase, welches im Normalfall die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im Gehirn abbaut. MAO-Hemmer gelten als gut wirksam, allerdings müssen die Patienten bei Einnahme eine strenge Diät einhalten, bei der sie zum Beispiel auf Käse, bestimmte Obstsorten, Fisch und Nüsse verzichten müssen, da es sonst zu einem gefährlichen Blutdruckanstieg kommen kann.</p>
<h2>Johanniskrautpräparate:</h2>
<p>Diese natürlichen Substanzen wirken auf die gleichen Botenstoffe im Gehirn wie die übrigen Antidepressiva. Allerdings müssen die Präparate eine ausreichend hohe Dosis der wirksamen Stoffe enthalten und eignen sich nur zur Therapie einer leichten Depression.</p>
<h2>Neuroleptika:</h2>
<p>Diese kommen manchmal bei schweren, therapieresistenten Depressionen oder bei Depressionen mit psychotischen Symptomen zum Einsatz, meist in Kombination mit antidepressiven Medikamenten. Niedrigpotente Neuroleptika wirken vor allem beruhigend und werden daher bei ausgeprägter Angst oder Unruhe eingesetzt, während hochpotente Neuroleptika vor allem bei psychotischen Symptomen angewendet werden. Die Medikamente können zum Teil erhebliche Nebenwirkungen haben: u.a. Bewegungsstörungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme und Hormonstörungen</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Psychotherapie und Depression</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 18:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psycotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praktisch jede psychotherapeutische Richtung beschäftigt sich mit Depressionen und bietet ein Behandlungskonzept an. Die einzelnen Vorgehensweisen können dabei sehr unterschiedlich sein. Als wichtige Voraussetzung gilt in jeder Psychotherapie, dass Sie Vertrauen zum Therapeut haben und sich wohlfühlen. Eine Psychotherapie kann bei leichten bis mittleren Formen der Depression ebenso wirksam sein wie eine medikamentöse Behandlung.  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-417" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/terapia-web.png" alt="" width="728" height="185" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/terapia-web-200x51.png 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/terapia-web-300x76.png 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/terapia-web-400x102.png 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/terapia-web-600x152.png 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/terapia-web.png 728w" sizes="(max-width: 728px) 100vw, 728px" /></p>
<p>Praktisch jede psychotherapeutische Richtung beschäftigt sich mit Depressionen und bietet ein Behandlungskonzept an. Die einzelnen Vorgehensweisen können dabei sehr unterschiedlich sein.</p>
<p>Als wichtige Voraussetzung gilt in jeder Psychotherapie, dass Sie Vertrauen zum Therapeut haben und sich wohlfühlen. Eine Psychotherapie kann bei leichten bis mittleren Formen der Depression ebenso wirksam sein wie eine medikamentöse Behandlung. Bei schwereren Formen wird sie begleitend zu Antidepressiva eingesetzt.</p>
<p>Die Wirksamkeit der kognitiven Verhaltenstherapie ist in wissenschaftlichen Untersuchungen bisher am besten belegt. Sie besteht bei der Behandlung der Depression aus drei zentralen Elementen. Im ersten Schritt sollen die Patienten wieder eine geregeltere Tagesstruktur aufbauen, in die bewusst angenehme Aktivitäten, aber auch Pflichten eingebaut werden. Dies hilft den Betroffenen, sich weniger zurückzuziehen, wieder positive Erfahrungen zu machen und allmählich zu erleben, dass sie die geplanten Aktivitäten (wieder) schaffen können. Regelmäßige körperliche Aktivität kann dabei dazu beitragen, die Stimmung weiter aufzuhellen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-fusion-400 wp-image-418" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-200x133.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-400x267.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-600x400.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1-800x534.jpg 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/6bb4e1c9818e946b18959d4dc621659d-1024x683-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Der zweite Baustein der Therapie bezieht sich auf den Abbau negativer Denkmuster über sich selbst und die Umwelt – zum Beispiel die Annahme „Ich mache ja sowieso alles falsch, ich kann das nicht“. Der Therapeut erarbeitet zusammen mit dem Patienten, woher diese Denkmuster kommen und wie sich diese auf das Verhalten und die Gefühle des Patienten auswirken. Anschließend werden die oftmals einseitigen Sichtweisen systematisch überprüft und schließlich durch angemessenere, realistischere Denkweisen ersetzt. So könnte der Patient nun zum Beispiel zu dem Schluss kommen: „Manchmal schaffe ich etwas noch nicht. Andere Dinge bekomme ich aber schon ganz gut hin.“</p>
<p>Da Patienten mit Depression häufig Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und beizubehalten, konzentriert sich der dritte Aspekt der Verhaltenstherapie darauf, die sozialen Fertigkeiten der Betroffenen zu trainieren. So üben die Patienten in Kommunikationsübungen und Rollenspielen, mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch, eigene Wünsche und Meinungen selbstsicherer zu vertreten. Am Ende der Therapie geht es dann darum, den Therapieerfolg zu stabilisieren und Strategien zu erlernen, um Rückfällen vorzubeugen bzw. beim ersten Wiederauftreten von Symptomen rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.</p>
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