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	<title>Suchtkrankheiten archivos - Praxis Iglesias</title>
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		<title>Depressionen und Alkohol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 08:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtkrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die aufgrund eines depressiven Bildes mit dem Konsum und Missbrauch von Alkohol beginnen. Alkohol ist ein DUAL-Molekül, das zunächst eine Stimmungsaufhellung oder -verbesserung bewirkt, langfristig aber Stimmungstiefs, Energielosigkeit etc. Das Problem ist, dass sich nach wochenlangem Alkoholmissbrauch ein serotonerges Defizit zu entwickeln beginnt, das zu einem depressiven, gereizten und ängstlichen Gemütszustand  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Es gibt Menschen, die aufgrund eines depressiven Bildes mit dem Konsum und Missbrauch von Alkohol beginnen.</p>
<p>Alkohol ist ein DUAL-Molekül, das zunächst eine Stimmungsaufhellung oder -verbesserung bewirkt, langfristig aber Stimmungstiefs, Energielosigkeit etc. Das Problem ist, dass sich nach wochenlangem Alkoholmissbrauch ein serotonerges Defizit zu entwickeln beginnt, das zu einem depressiven, gereizten und ängstlichen Gemütszustand führt, der sich erst verbessert, wenn der Patient wieder Alkohol konsumiert. Ebenso hilft Alkohol auch beim Einschlafen, die Schlafqualität ist jedoch deutlich schlechter als bei Abstinenz. Schlaffragmentierung, häufiges Erwachen im zweiten Teil des Schlafes, Parasomnien und Alpträume sind hierbei zu nennen.</p>
<p>Diese beiden Qualitäten des Alkohols zur primären Verbesserung eines affektiven Bildes, zusammen mit der Beschleunigung der Latenzzeit bis zum Einschlafen, provozieren beim Patienten den Irrglauben, dass Alkohol gut für sein depressives Bild sein kann. Alkohol wird immer eine Verschlechterung unserer Stimmung, sowie eine Verschlechterung der Qualität und Quantität des Schlafes mit häufigem Erwachen verursachen. Auf keinen Fall sollte der Patient Alkohol in Situationen konsumieren, in denen er sich mit depressiven Symptomen wiederfindet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-443" src="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka.jpg" alt="" width="639" height="427" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-200x134.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-300x200.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-400x267.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka-600x401.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/12/Depressionen-und-Alkohol-praxis-iglesias-mallorka.jpg 639w" sizes="(max-width: 639px) 100vw, 639px" /></p>
<p>Die meisten Fälle von dualer Pathologie (Alkohol und Depression) sind Patienten, die aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum ohne vorherige affektive Pathologie, beginnen, depressive Symptome zu entwickeln. Dies bedeutet, dass Patienten trinken, weil sie denken, dass sie Probleme haben, obwohl sie tatsächlich Probleme haben, weil sie trinken.</p>
<h3>Antidepressiva und Alkohol</h3>
<p>Es sollte auch beachtet werden, dass SSRI (Antidepressiva, sog. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) nicht richtig wirken können und die Blutplasmakonzentration verlieren, wenn der Patient regelmäßig Alkohol konsumiert. Die Medikamente, die zur Behandlung von Depressionen verschrieben werden, haben also, wenn parallel Alkohol getrunken wird, praktisch keine Wirkung.</p>
<p>Es ist sehr häufig zu beobachten, dass sich die Stimmung des Patienten nach einer alkoholischen Entgiftung zusammen mit einer Entgiftungsbehandlung schnell verbessert. Antidepressiva sins in vielen Fällen nicht notwendig. Wenn andererseits vor dem problematischen Konsum von Alkohol eine affektive Pathologie vorliegt, ist nach der Entgiftung eine Behandlung mit Antidepressiva und eine psychotherapeutische Behandlung erforderlich, um beide Probleme zu behandeln: Alkoholmissbrauch und affektive Pathologie, Depression.</p>
<p>Viele wissenschaftliche Studien haben Beweise erbracht, die die gleichzeitige klinische Anwendung von Antidepressiva bei der Behandlung von Patienten mit Depressionen und Alkoholismus nicht unterstützen. Die Studien besagen, dass SSRI-Medikamente nicht wirken, wenn der Patient regelmäßig Alkohol konsumiert.</p>
<p>In der CONSULTA IGLESIAS haben wir ein Team, das auf beide Pathologien spezialisiert ist. Folgen Sie den Links, wenn Sie mehr über unsere Behandlung von Depressionen oder unsere Behandlung von Alkoholabhängigkeit erfahren möchten.</p>
<p>Unser Arbeitssystem besteht darin, das Problem, das zum Konsum geführt hat, gründlich zu analysieren und sowohl pharmakologische als auch psychotherapeutische Behandlungen durchzuführen, um eine langfristige Abstinenz aufrechtzuerhalten und depressive Symptome zu verbessern.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Therapie Alkohol Behandlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2014 07:06:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ambulante Therapie ist oft eine gute Lösung Das Ziel der Abstinenztherapie ist völlig auf das Suchtmittel, im Falle der Alkoholkrankheit, auf den Alkohol in jeglicher Form, zu verzichten. Die vollständige Abstinenz ist die einzige Therapieoption, wenn eine starke körperliche oder psychische Abhängigkeit gegenüber Alkohol vorliegt. Reagiert der Betroffene mit Entzugserscheinungen, wenn ein gewisser  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h2>Eine ambulante Therapie ist oft eine gute Lösung</h2>
<p>Das Ziel der Abstinenztherapie ist völlig auf das Suchtmittel, im Falle der Alkoholkrankheit, auf den Alkohol in jeglicher Form, zu verzichten.</p>
<p>Die vollständige Abstinenz ist die einzige Therapieoption, wenn eine starke körperliche oder psychische Abhängigkeit gegenüber Alkohol vorliegt. Reagiert der Betroffene mit Entzugserscheinungen, wenn ein gewisser Alkoholspiegel unterschritten wird, spricht man von starker körperlicher Abhängigkeit. Reduziert der Alkoholabhängige lediglich seinen Alkoholkonsum, anstatt gänzlich auf das Suchtmittel zu verzichten, wird dieser stets mit Entzugserscheinungen reagieren</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-fusion-800 wp-image-386" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-800x239.jpg" alt="" width="800" height="239" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-200x60.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-300x90.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-400x120.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-600x179.jpg 600w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-768x230.jpg 768w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca-800x239.jpg 800w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alkohol-Therapie-Mallorca.jpg 900w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Sind Sie abstinent, fühlen sich aber noch nicht stabil genug, dies auf Dauer zu bleiben? Gibt es immer wieder Rückfälle, die sie nicht in den Griff bekommen? Wollen Sie Ihre Behandlung nach einer stationären Therapie fortführen? Oder in einer vertrauensvollen Atmosphäre die Hintergründe Ihrer Suchterkrankung verstehen lernen?</p>
<p>Um das Risiko für Rückfälle zu reduzieren, können in der Therapie der Alkoholkrankheit Medikamente eingesetzt werden, die die Abstinenz fördern bzw. das Verlangen nach Alkohol reduzieren. Hierzu zählen:</p>
<h2>Acamprosat</h2>
<p>reduziert das Verlangen (Craving) nach Alkohol während der Abstinenz. Nicht jeder Alkoholkranke reagiert auf Acamprosat. Häufige Nebenwirkungen sind Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen, Juckreiz und Hautausschlag. Die Fahrtüchtigkeit wird nicht beeinflusst, es ist kein Suchtpotenzial bekannt.</p>
<h2>Naltrexon</h2>
<p>Diese Substanz greift in den Endorphinstoffwechsel ein, es kommt zu einer verminderten Aktivierung des Belohnungssystems und einem verringerten Verlangen nach Alkohol. Naltrexon macht nicht abhängig und zeigt auch keine Gewöhnungseffekte. Allerdings kann es bei Opiat-Abhängigen ein Entzugssyndrom auslösen. Es muss daher vor Therapiebeginn sichergestellt sein, dass der Patient für mindestens 7–10 Tage vor Therapiebeginn mit Naltrexon opiatfrei ist. Auch eine Anwendung von opioidhaltigen Arzneimitteln (z.B. Hustenmittel, Schmerzmittel, Mittel gegen Diarrhoe) während der Behandlung mit Naltrexon ist zu vermeiden.</p>
<h2>Disulfiram</h2>
<p>Disulfiram wirkt – anders als Naltrexon und Acamprosat – nicht als Anti-Craving-Substanz, sondern verhindert den vollständigen Abbau von Alkohol. Sobald Alkohol konsumiert wird, sei es auch nur in geringen Mengen, kommt es aufgrund einer Anreicherung von Acetaldehyd zu Unverträglichkeitsreaktionen. Da diese Unverträglichkeitsreaktionen bei Einnahme größerer Alkoholmengen zu schweren Kreislaufstörungen führen können, werden Disulfiram-haltige Präparate nur noch selten und ausschließlich bei Patienten mit guter Mitarbeit eingesetzt.</p>
<h2>Möchten Sie keine gesundheitlichen Einschränkungen mehr erleiden? Ihren Arbeitsplatz sichern, Ihre Arbeitsfähigkeit erhalten?</h2>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Kombinationstherapie der Kokain-Abhängigkeit</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/suchtkrankheiten/kombinationstherapie-der-kokain-abhaengigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 17:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtkrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kombinierte Therapie mit einem Opiatagonisten und -antagonisten könnte Kokainabhängigen den Drogenentzug erleichtern. Wenn der Süchtige mit dem Kokainkonsum anfängt, kann er nicht mehr aufhören. Er lebt in Zyklen: mehrere Tagen intensiver Konsum, Müdigkeit, Probleme, kurze Pause, krankhaftes Verlangen nach Kokain, wieder Kokain, Müdigkeit, Probleme, Reue, eine kurze Pause und wieder Zwangsgedanken und der  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h2>Die kombinierte Therapie mit einem Opiatagonisten und -antagonisten könnte Kokainabhängigen den Drogenentzug erleichtern.</h2>
<p>Wenn der Süchtige mit dem Kokainkonsum anfängt, kann er nicht mehr aufhören. Er lebt in Zyklen: mehrere Tagen intensiver Konsum, Müdigkeit, Probleme, kurze Pause, krankhaftes Verlangen nach Kokain, wieder Kokain, Müdigkeit, Probleme, Reue, eine kurze Pause und wieder Zwangsgedanken und der Wunsch das der „Kokain Glück“ irgendwie zurück kehrt.</p>
<p>Die kombinierte Therapie mit einem Opiatagonisten und -antagonisten könnte Kokainabhängigen den Drogenentzug erleichtern, meinen Suchtexperten aus Kalifornien in Science Translational Medicine (2012: 4: 146ra110). Ratten verloren unter der ungewöhnlichen Therapie das Interesse an der Droge.</p>
<p>Kokain ist in den USA ein drängendes Problem. Drogenexperten des Weißen Hauses schätzen, dass US- Amerikaner für Kokain mehr Geld ausgeben als für alle anderen illegalen Drogen zusammen. Eine Folge ist, dass ein Viertel aller durch Drogen ausgelösten Notfallaufnahmen in US-Kliniken auf den Konsum von Kokain zurückzuführen ist.</p>
<p>Viele Abhängige landen früher oder später in medizinischer Behandlung, ohne dass Ärzte ihnen derzeit einen wirksamen Entzug anbieten können. George Koob, der am Scripps Research Institute in La Jolla die Abteilung für die Neurobiologie von Suchterkrankungen leitet, glaubt jetzt einen wirksamen Ansatz gefunden zu haben.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-403" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Kokain-Behandlung-Mallorca.jpg" alt="" width="440" height="220" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Kokain-Behandlung-Mallorca-200x100.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Kokain-Behandlung-Mallorca-300x150.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Kokain-Behandlung-Mallorca-400x200.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Kokain-Behandlung-Mallorca.jpg 440w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></p>
<p>Koob behandelt seine Versuchstiere mit der Kombination aus Buprenorphin und Naltrexon. Das Opiat Buprenorphin wird außer als Schmerzmittel auch in der Substitutionstherapie von Heroin-Abhängigen eingesetzt. Buprenorphin ist auch bei Kokainabhängigen wirksam. Als starker Agonist am µ-Rezeptor kann Buprenorphin jedoch eine Opiat-Abhängigkeit auslösen, was ein ungünstiger Tausch gegen die Kokain-Sucht wäre. Der Suchtexperte kombiniert Buprenorphin deshalb mit Naltrexon in niedriger Dosierung, das als µ-Rezeptor-Antagonist die Entwicklung einer Opiatabhängigkeit verhindern soll.</p>
<p>Die Wirkung von Buprenorphin gegen die Kokainsucht bleibt jedoch erhalten. Diese wird laut Koob über den kappa-Rezeptor vermittelt. Der kappa-Rezeptor ist Andockstelle von Dynorphin, einem körpereigenen Opiat. Es ist nach einer Theorie von Koob für die vermehrte Stress- und Aversionsneigung von Kokainabhängigen abhängig, die die Konsumenten rückfällig werden lässt. Buprenorphin ist ein Antagonist am kappa-Rezeptor. Es könnte deshalb die Abhängigen vor dem langfristigen Auswirkungen des Entzugs und dem Rückfall schützen.</p>
<p>Bei den Ratten, an denen die Forscher bisher nur getestet haben, erzielte die Kombination die erhoffte Wirkung. Die Tiere verloren langfristig das Interesse an der Droge. Ob die Therapie auch bei kokainabhängigen Menschen funktionieren würde, ist bisher nicht bekannt.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Alkohol, Folgeschäden, bin ich Abhängig?</title>
		<link>https://praxisiglesias.com/artikel/suchtkrankheiten/alkohol-folgeschaeden-bin-ich-abhaengig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Wangler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2013 17:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtkrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als eine Million Deutsche sind alkoholabhängig. Akute Risiken des Alkoholkonsums ergeben sich vor allem aus der Beeinträchtigung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit, der Wahrnehmung und der Urteilskraft. Dies kann bereits bei geringen Alkoholmengen der Fall sein. Hieraus ergibt sich eine erhöhte Unfallgefahr, die insbesondere im Straßenverkehr meist schwerwiegende, wenn nicht gar tödliche Folgen für  [ ... ]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1331.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h2>Mehr als eine Million Deutsche sind alkoholabhängig.</h2>
<p>Akute Risiken des Alkoholkonsums ergeben sich vor allem aus der Beeinträchtigung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit, der Wahrnehmung und der Urteilskraft. Dies kann bereits bei geringen Alkoholmengen der Fall sein. Hieraus ergibt sich eine erhöhte Unfallgefahr, die insbesondere im Straßenverkehr meist schwerwiegende, wenn nicht gar tödliche Folgen für Konsumenten und Unbeteiligte haben kann. Darüber hinaus kommt es infolge erhöhten Alkoholkonsums häufig zu Aggression und Gewalt, so dass ein Großteil aggressiver Straftaten unter Alkoholeinfluss begangen wird.</p>
<p>Neben diesen akuten Risiken, die zum Teil durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen – beispielsweise durch den Verzicht auf das Autofahren – vermieden werden können, steigert vor allem regelmäßig erhöhter Alkoholkonsum das Risiko zahlreicher schwerwiegender Folgeschäden (s.u.). Zur Verringerung des Risikos empfiehlt die Wissenschaft die Einhaltung der Grenzwerte für einen risikoarmen Alkoholkonsum.</p>
<p>Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann zu schwersten Schädigungen des Kindes führen.</p>
<h2>Auf lange Sicht: Folgeschäden</h2>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-410 size-full" src="https://dev.consultaiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alcohol.jpg" alt="" width="600" height="401" srcset="https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alcohol-200x134.jpg 200w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alcohol-300x201.jpg 300w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alcohol-400x267.jpg 400w, https://praxisiglesias.com/wp-content/uploads/2022/11/Alcohol.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Körperliche Folgen: Da der Alkohol durch das Blut über den ganzen Körper verteilt wird, kommt es bei regelmäßig erhöhtem Konsum in praktisch allen Geweben zu Zellschädigungen. Zu den zahlreichen Organschäden infolge eines chronisch erhöhten Alkoholkonsums gehören vor allem die Veränderungen der Leber (Fettleber, Leberentzündung, Leberzirrhose), der Bauchspeicheldrüse, des Herzens (Erweiterung des Herzmuskels) sowie des zentralen und peripheren Nervensystems (Hirnatrophie, Polyneuropathie) und der Muskulatur (Muskelatrophie). Forschungen zu den langfristigen Effekten von Alkohol belegen darüber hinaus, dass bei langfristigem massiven Alkoholkonsum ein erhöhtes Krebsrisiko besteht (Mund-, Rachen-, Speiseröhrenkrebs und bei Frauen Brustkrebs).</p>
<p>Ein abruptes Absetzen des Alkohols kann gefährliche Entzugserscheinungen zur Folge haben. Aufgrund der Veränderungen des Nervensystems können diese bis hin zu zentralnervösen Krampfanfällen und zum Delirium tremens führen. Dabei tritt ein Orientierungsverlust und eine Bewusstseinsstörung ein, die häufig von beängstigenden Halluzinationen begleitet werden. Hinzu kommen starke vegetative Entzugserscheinungen wie Schwitzen, erhöhter Puls und Blutdruck sowie Unruhe und Angstzustände.</p>
<p>Psychische Folgen: Im Verlauf eines länger dauernden Alkoholmissbrauchs oder einer Alkoholabhängigkeit kann es auch zu psychischen Beeinträchtigungen kommen, die sich beispielsweise in häufigen Stimmungsschwankungen, <a href="/krankheitsbilder/angststorungen/">Angstzuständen</a>, <a href="/krankheitsbilder/depression/">Depressionen</a> bis hin zu einer Suizidgefährdung bemerkbar machen können.</p>
<p>Soziale Folgen: Neben den körperlichen und psychischen Folgen zieht ein chronisch erhöhter Alkoholkonsum häufig auch nachhaltige Veränderungen des gesamten sozialen Umfeldes nach sich, wenn es beispielsweise infolge dessen oft zu sozialen Konflikten kommt, wenn Ehen oder Beziehungen zerbrechen und/oder der Arbeitsplatz verloren geht. Besonders betroffen hiervon sind meist die Kinder von Alkoholkranken.</p>
<h2>Die Frage der Abhängigkeit</h2>
<p>Alkohol kann eine psychische und körperliche Abhängigkeit erzeugen. Sein besonderes Gefährdungspotenzial besteht darin, dass Alkohol praktisch unbeschränkt verfügbar ist. Infolge dessen ist sein Konsum extrem weit verbreitet und erfolgt in großen Bevölkerungsgruppen regelmäßig. In erheblichem Maße ist ein „schädlicher Gebrauch“ bzw. „Missbrauch“ – d.h. ein die Gesundheit schädigendes Konsumverhalten – zu beobachten.</p>
<p>Alkoholabhängigkeit entwickelt sich über einen langen Zeitraum und tritt im Allgemeinen dann auf, wenn ein langzeitig erhöhter Alkoholkonsum und die individuelle genetische Disposition zusammenwirken. Sie wird in der Regel dann diagnostiziert, wenn während des letzten Jahres mindestens drei der nachfolgend aufgeführten sechs Kriterien der „Diagnostischen Leitlinien für das Abhängigkeitssyndrom“ erfüllt sind:</p>
<ol>
<li>Es besteht ein starker Wunsch oder Zwang, Alkohol zu konsumieren.</li>
<li>Es besteht eine verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums.</li>
<li>Das Auftreten eines körperlichen Entzugssyndroms.</li>
<li>Es kann eine Toleranz nachgewiesen werden, d.h. es sind zunehmend höhere Dosen erforderlich, um die ursprünglich durch niedrigere Dosen erreichten Wirkungen hervorzurufen.</li>
<li>Andere Vergnügungen oder Interessen werden zugunsten des Substanzkonsums zunehmend vernachlässigt.</li>
<li>Der Alkoholkonsum wird trotz nachweisbarer eindeutiger schädlicher Folgen körperlicher, sozialer oder psychischer Art fortgesetzt.</li>
</ol>
<p>Die erfolgreiche Therapie setzt voraus, dass der Alkoholabhängige selbst gesund werden will. In der Regel findet unter der Beobachtung von Ärzten sowie Pflegepersonal eine „Entgiftung“ des Körpers statt. Zudem leisten Psychologen in Einzel- und Gruppengesprächen Aufklärungsarbeit, um den Patienten zu helfen „trocken“ zu bleiben.</p>
<p>Sollte jemand rückfällig werden, muss dieses nicht die komplette Erfolglosigkeit der Therapie bedeuten, sondern es geht dann darum, den Rückfall schnell zu stoppen und psychosoziale Folgen zu verhindern: Es sollte bei einem “Ausrutscher” bleiben, der nicht zu einem “ausgewachsenen Rückfall” wird. Insgesamt sind die Erfolgsaussichten einer Therapie positiv zu bewerten</p>
<p>Um die Gefahr von Rückfällen (rund 50% werden innerhalb der ersten 3 Monate rückfällig) zu verringern, wird die Therapie in den ersten Monaten teilweise auch medikamentös unterstützt. Dabei wird vor allem der Wirkstoff Acamprosat eingesetzt, der das Verlangen nach Alkohol unterdrücken soll.<br />
Acamprosat, Naltrexon oder Antabus sind bei Alkoholabhängigkeit indiziert zur Aufrechterhaltung der Abstinenz nach erfolgter Entzugsbehandlung, in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen (psychotherapeutischer, psychosozialer, medikamentöser Art)</p>
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